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Kondensatoren - Fälschung oder nur Kosmetik?
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Beitrag16/29, Verfasst am: 19.04.2006, 11:01   

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GeorgS schrieb
Zitat:
Bei Kondensatoren aus Stanniol tritt bei langer und kühler Lagerung (unter 13,6 Grad ) die Zinnpest auf. Die Zinnfolie zerfällt zu Staub

Hallo Georg,
das ist sehr interessant und ich wußte bisher nichts von diesen Kondensatoren.

Es wäre schön, wenn Du vielleicht mal so einen Kandidaten ablichten könntest, daß man als Unwissender auch mal erfährt, wie so ein Teil denn ausschaut, woran man es erkennen kann.
Es bedarf wohl in unserem Kreise keiner extra Erwähnung, daß man sowas nicht wegwirft

GeorgS schrieb
Zitat:
Es ist dabei möglich, daß die Kapazität zunimmt, bevor der Zerfall Kurzschlüsse erzeugt.

Das ist ein echter Fall für die Chemiker unter uns. Es gibt in der Tat verschiedene Kunststoffe, welche im Laufe der Zeit beginnen, regelrecht zu zerfließen. Ob und in welchem Umfang hier erhöhhte Luftfeuchte eine Rolle spielt kann ich nur vermuten. Tatsache ist, daß sich die Oberfläche erst etwas klebrig anfühlt und wenig später dann richtig feucht wird - bis zur Tropfenbildung! Dieser Prozeß geschieht bei einem stechenden, essigartigem (Essigsäuresther?) Geruch. Da die abgesonderte Flüssigkeit ätzend ist, kann man sich die "Freude" bei Entdeckung solcher Katastrophe gut vorstellen.

Also bitte, wer kennt sich auf diesem Gebiet aus und kann dazu was konkretes sagen?
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Beitrag17/29, Verfasst am: 19.04.2006, 11:58   

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http://www.vintage-radio.net/forum/showthread.php?t=3950

Hallo MichaelZ,
in #26 #41 #53 sind Bilder auf denen Du diese "Waxies" erkennst. Auch der Kondensator in Metallhülse #41 lies sich auskochen. Dazu muss man dort wo das Bein herauskommt das Zinn entfernen.
Man muß also kein Löchlein in die Hülse bohren.

Grüße von Darius

PS: Um die Bilder zu sehen muß man sich anmelden. Das geht so wie hier.
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GeorgS

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Beitrag18/29, Verfasst am: 19.04.2006, 16:41   

Betreff:
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Hallo Michael,
was Stanniol-Kondensatoren betrifft,
kann ich mit Bildern für den "Erkennungsdienst"
nicht dienen. Stanniol war schlicht bis in die
20er hinein die einzige Metallfolie, sie diente
zur Verpackung von Schokolade, Zigaretten usw.
im Grunde wie heute die Alu-Folie, nur war sie
teurer.
In der Zeit wurden alle Wickel-Kondensatoren aus
Stanniol hergestellt. Etwa ab 1930 taucht dann die
Alu-Folie auf und die Stanniolfolie verschwindet.
Weiß jemand genauere Jahreszahlen?
Ich besitze einen Siemens-Protos (Rfe16a, 1927),
in dem zwei Telefonkondensatoren (1 µF) in der
Anodenleitung von den Batterien eingeschaltet
waren. Wie üblich in einem Blechquader mit
Pertinax-Deckel eingebaut. Beide waren tot.
Als ich die Wachspapierwickel öffnete, war statt Stanniolfolie
nur noch grauer Staub zu sehen.
Im gleichen Radio gibt es kleine Kondensatoten (ca 100 pF)
aus Glimmer und Stanniol zwischen Blechscheiben
geschraubt, die sind noch in Ordnung.
Zinnpest tritt ein, wenn hochprozentiges Zinn
lange unter 13,6 °C gelagert wird.
Unterhalb dieser Temperatur ist eine andere Kristallform
thermodynamisch stabil, je nach Gegenwart von
katalytischen Verunreinigungen tritt dann
mehr oder minder rasch die Umwandlung ein,
wobei das Zinn zu Staub zerfüllt.
Grüße
Georg
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Beitrag19/29, Verfasst am: 19.04.2006, 19:08   

Betreff:
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Danke Georg,

ich nehme einfach mal an, daß ich nicht der einzige Unwissende hier in der Runde bin, dem Du damit den Horizont erweitert hast.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie geht man vor wenn ein solches Bauteil zu ersetzen ist?

Ich meine, daß hier ohne Skrupel ein normaler Papierkondensator in den Becher eingesetzt werden kann. Bei einem so alten Apparat ist die Vorführbarkeit höher anzusetzen als der Stilbruch.

So etwas würde ich dann nicht als Fälschung bezeichnen, wenn die Erfolgte Instandsetzung nachvollziehbar bleibt.
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Beitrag20/29, Verfasst am: 19.04.2006, 20:04   

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Hallo Michael,
dazu mache ich mir Gedanken wenn es so weit ist.
Mein T9a hat diese Probleme zum Glück nicht. Smile

Darius
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GeorgS

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Beitrag21/29, Verfasst am: 20.04.2006, 00:03   

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Hallo Michael,
die toten Wickel habe ich durch MP-Kondensatoren ersetzt.
Die hatte ich vorrätig, sie passten rein und versprachen lange zu halten.
Da von außen nichts zu sehen ist, habe ich ein völlig ruhiges Gewissen.
In demselben Radio waren auch alle Hochohm- und ein
50 KOhm offen.
Die Hochohmer waren Kohlefilme auf Glasstäben, die wiederum waren an den Enden platiniert und
zwischen Metallendkappen eines gravierten Glasrährchens
eingebaut.
Von innen und außen wahre Prachtstücke. Aber.....
Diese Kohleschichten waren "hinüber", und Ersatz
original schlicht nicht möglich.
Da stecken jetzt profane moderne 1 MOhm drin,
von außen sieht man das nur, wenn man es weiß.
(Besser ein schlechtes Gewissen, als gar kein Gewissen! :=)
Mir ging da die Betriebsbereitschaft vor.
übrigens hab ich oben etwas übertrieben,
Stanniol war nicht die einzige Metallfolie (Es gab auch Silberfolien und Blattgold und Bleifolien)
aber es war die einzige, die für Wickelkondensatoren
in Frage kam.
Den halben Abend hab ich gesurft, um den Übergang
von Stanniol auf Alufolie genauer einzugrenzen, Erfolglos.
Ohnehin ist das schwierig, noch heute sagen vereinzelt Leute "Stanniol" , man weiß somit meist nicht sicher ,
was da früher wirklich vorlag.
Grüße
Georg
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Beitrag22/29, Verfasst am: 20.04.2006, 10:41   

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oldeurope schrieb
Zitat:
Oder noch schlimmer, es werden alle Kondensatoren und Widerstände über 100K Ohm erneuert. Das ist kein reparieren oder gar restaurieren sondern renovieren. Der Schritt ein neues Chassis einzubauen ist nicht weit davon. Wer nun meint seine mangelnde Fachkenntnis tarnen zu müssen soll das tun.
Darius

Hallo Darius,

was du da schreibst, ist etwas provokant , aber es trifft den Nagel auf den Kopf.
Ich ertappte mich selbst dabei. Bei meinen ersten Radioreparaturversuchen habe ich noch deutlich mehr Kondensatoren getauscht als heute (Widerstände tausche ich nur, wenn sie kaputt sind). Man lernt ja als Nichttechniker immer mehr dazu.

Allerdings finde ich schon, dass man bestimmte Kondensatoren vorsorglich austauschen kann/sollte, wenn man das Röhrengerät täglich im Einsatz hat.

Gruß
Manfred
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Beitrag23/29, Verfasst am: 20.04.2006, 13:07   

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Manne schrieb
Zitat:
Allerdings finde ich schon, dass man bestimmte Kondensatoren vorsorglich austauschen kann/sollte, wenn man das Röhrengerät täglich im Einsatz hat

Lieber Manfred,
da muß ich aber ganz vehement widersprechen Laughing

Sieh es doch mal von der praktischen Seite:
Max Müller entschließt sich zum Kauf eines neuen Radios. Die Haushaltskasse ist zwar heuer um 1942 nicht eben üppig gefällt, aber für einen kleinen Sachsenwerk oder Körting wird es schon reichen.
Der Händler seines Vertrauens stellt ihm dann so an die vier, fünf Modelle vor und Max entscheidet sich dann für den Älteren Olympia 404, da spart er noch ein paar Mark, die er ja dann gleich brauchen wird, um die Kondensatoren prophylaktisch wechseln zu lassen.... Daumen hoch

Na klar, das ist eine Glosse Exclamation

Um auf den Punkt zu kommen:
Ein Bauteil, egal ob Kondensator, Röhre oder sonstwas kann immer und jederzeit unvermittelt ausfallen. Es ist wirklich keine Tragik darin zu sehen und dieser übertriebene Aktionismus bringt auch nur seltenst das erhoffte Ergebnis.
Beispiel gefällig?
Du tauscht vorsorglich den Koppelkondensator der Lautsprecherröhre, er ist schon tüchtig alt und man weiß ja nie! Naja, Das Endrohr tut sich nun auch nicht eben mit großem Leistungsvermögen hervor, aber es wird schon noch ne Weile gehen.
Geht auch. Genau so lange, bis der neue C irgendwann mal, kurz nach dem Einschalten, in Folge des schwächelnden Röhrlis einfach durchschlägt!

Ich will damit sagen, daß es nichts bringt wenn noch funktionierende Teile vorausschauend erneuert werden. Es ist doch davon auszugehen, daß man bei einer Restaurierung alle neuralgischen Punkte systematisch prüft. Dazu braucht es keines riesigen Messparkes, ein paar nützliche kleine, mit wenigen Mitteln selbst gestrickte Testvorrichtungen sind zumeist völlig ausreichend.
Freilich muß man auch jeden Einzelfall für sich betrachten! Wenn eine Arche eben seit 25 Jahren in einem klammen Keller gelagert wurde, sieht die Situation vermutlich anders aus als bei dem Radio, was in einer trockenen Bodenkammer auf seinen Entdecker wartete.

Also bitte, seid nicht so garstig zu den billigen Papierkondensatoren. Sie sind oft weit besser als ihr Ruf. Es gibt bedeutend problematischere Bauteile, deren Wiederbeschaffung oder gar Reparatur außerordentlich kompliziert ist!
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Walterh
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Beitrag24/29, Verfasst am: 20.04.2006, 17:58   

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Hallo

Nun habe ich länger mitgelesen und mir so meine Gedanken dazu gemacht. Alle habt Ihr auf Eure Art irgendwie Recht.

Lasst uns aber doch unterscheiden zwischen Museums-Geräten und Sammler-Geräten.

Rein auf Grund der kleinen Anzahl Museen und deren anderen Zielsetzung ergibt sich, dass dort andere Kriterien und Massstäbe angelegt werden - d.h. Originalität an erster Stelle, nicht Funktionstüchtigkeit (oder hat jemand von Euch schon in einem Museum an alten Geräten rumspielen dürfen?)

Der Sammler will dagegen meist vorzeigbare Geräte - optisch und technisch. Verständlich, nicht wahr? Zudem wird er auch auf die Finanzen achten und auch mal ein Restaurationsobjekt kaufen.

Damit bin ich nun bei den Kondensatoren angelangt. Meine praktische Erfahrung hat mich gelehrt, dass ein Gerät, welches das ganze Leben in der guten Stube zugebracht hat, oft noch im Originalzustand spielt. Das gleiche Modell des gleichen Herstellers hat aber nach Monaten oder Jahren auf dem ungeheizten Dachboden meist grosse Probleme.

Vor wenigen Wochen konnte ich das wieder einmal schön anhand zweier Philips (mit den typischen Teerknollen!) aus den frühen 30iger-Jahren erleben. Das eine, optisch sehr schöne, Gerät wies auch mit dem IsoTest gute Kondensator-Werte auf. Auch die (hochohmigen!) Widerstände testeten gut. Klar spielte das Gerät.

Das Andere - optisch verlebte, dreckige, verstaubte Gerät hatte nicht einen passabel testenden Kondensator mehr. Auch über ein Drittel der Widerstände waren ausser Toleranz. Zudem war das Drahtpoti durch das feucht gewordene Andruckpolster aus Leder durchoxydiert und offen.

An solchen Vergleichsgeräten - mit gleichen Bauteilen des gleichen Herstellers lässt sich schön erleben, dass die Alterung sehr durch den Umgang mit den Geräten beeinflusst wird.

Als Konsequenz solcher Erfahrungen gibt es für mich Geräte, bei denen - für mich - nach kurzem Test klar ist, ob da alle Kondensatoren rausfliegen oder nicht. Ob 10 oder 15 Kondensatoren ersetzt sind, ist meines Erachtens nicht mehr erheblich. Erheblich ist aber der Ärger, wenn das Gerät zusammengebaut nach kurzer Dauer wieder ausfällt....

Freundliche Grüsse, Walter
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Beitrag25/29, Verfasst am: 20.04.2006, 19:24   

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MGW51 schrieb
Zitat:
Also bitte, seid nicht so garstig zu den billigen Papierkondensatoren. Sie sind oft weit besser als ihr Ruf.


Hallo Michael,
ich aktzeptiere das schon, was du sagst.

Ich bin grad an meiner 11Euro-Blaupunkt-Truhe, wo der AM-Bereich schlecht ist.
Nicht wenig der Rollen-Kondensatoren haben enorme Abweichungen vom Sollwert
Z.B. Soll=10nF - Ist=187nF
oder Soll=2,5nF - Ist=23nF

Ich finde schon, dass die raus sollten, zumal ist nun der Gleichrichter etwas kühler als mit den alten C's. Also tragen doch diese gleichstromdurchlässigen (?) Kondensatoren dazu bei, dass ggf andere Bauteile in Mitleidenschaft gezogen werden. Da gehe ich doch lieber auf Nummer sicher.

(Allerdings ist der AM-Empfang immer noch schwach, also weiter suchen..)

Gruß
Manfred

ps: Der Thread ist doch insgesammt sehr interessant, macht der sich nicht besser im Board "Radio Reparatur & Restaurierung" ?
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Beitrag26/29, Verfasst am: 20.04.2006, 21:24   

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Hallo Manfred,

jetzt nur auf die Schnelle: Den Thread verschieben würde ich nicht. Im Reparaturboard sollten m.E. nur konkrete Sachverhalte einzelner Patienten abgehandelt werden. Diese Geschichte hier trifft ja nicht nur die Radiologen! Fast alle anderen Elektrogeräte sind +/- kondensiert Laughing , das Problem als solches, bezogen auf Kondensatoren wie sie hauptsächlich in der NF- und allg. E-Technik eingesetzt wurden und werden ist also ein "globales Problem".

Jetzt noch einen Satz, dann bin ich erstmal weg: Jeder Kondensator ist bekanntermaßen für Wechselstrom ein endlicher Widerstand, für Gleichstrom sollte er ein unendlicher sein. Theoretisch!
Mehr dazu später, falls ich heut noch Zeit finde.


@Walter,
bitte entschuldige, habe Deinen Beitrag eben erst zur Kenntnis genommen. Antwort folgt.
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Beitrag27/29, Verfasst am: 21.10.2011, 23:03   

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Wumm! Eine Antwort darauf habe ich nie gegeben! Jedenfalls bis zur Stunde nicht.

Warum?

Dafür gibt es mehrere Erklärungen, deren eine sehr simpel ist: Ich habe es vergessen.
Eine andere ist in den jämmerlichen Fehlfunktionen des Razyboard begründet, was eben Beiträge nach dem puren Zufallsprinzip anzeigte resp. als neu signalisierte. Ja und der dritte Grund ist schließlich auch nur unseren "Altgedienten" erinnerlich und das sind keine angenehmen Erinnerungen denn wir durften uns zu der Zeit mit ein paar unerfreulichen Angriffen durch Mitglieder und externe Störenfriede herumplagen.

Es wird nun also doch noch eine Antwort nach mehr als 5 Jahren von mir geben!
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Beitrag28/29, Verfasst am: 22.10.2011, 23:19   

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Und hier nun ist mein etwas verspätetes Statement zum Thema Kondensatorschlacht Smile

Wenn ich mich an anderer Stelle vehement gegen eine globale Erneuerung alter Kondensatoren aussprach, so stehe ich auch heute noch grundsätzlich zu dieser Aussage. Allerdings gibt es auch Ausnahmen von dieser Regel - dazu später.

Ich möchte meinen Standpunkt nochmal begründen und erlaube mir in diesem Zusammenhang ein Zitat unseres ehemaligen Mitgliedes oldeurope
Zitat:
Das ist kein reparieren oder gar restaurieren sondern renovieren. Der Schritt ein neues Chassis einzubauen ist nicht weit davon.

In seiner üblichen Art hat Darius das etwas überspitzt - im Grunde kann ich das aber unterschreiben!

Es ist doch so, daß ein prinzipiell simples Konsumgut, gefertigt zu zigtausenden Exemplaren, von seinen Konstrukteuren so ausgefeilt konzipiert worden ist, daß auch die unvermeidbaren Streuungen der Bauelemente bei der Fertigung berücksichtigt wurden und ebenso ist es berücksichtigt, daß Bauelemente einer gewissen schleichenden Wertänderung in Folge von Alterungsprozessen unterliegen. An erster Stelle stehen hier natürlich fast alle Arten von Kondensatoren mit festem oder flüssigen Dielektrikum, wobei letztere in Geräten der Heimelektronik mit ihren rel. niedrigen Spannungen und Lasten nicht anzutreffen sein dürften. An zweiter Stelle stehen dann sogenannte, als Preßkohlen bezeichnet Massewiderstände, gefolgt von betriebsmäßig nur schwach belasteten Schichtwiderständen. Es folgen Heißleiter in Allstromgeräten und Halbleitergleichrichter, vorzugsweise auf Selenbasis und in offener Radiatorbauweise. Danach geht es auch schon an die aktiven Bauelemente, allen voran Germaniumtransistoren die sich zum Rauschgenerator berufen fühlen.

In wenigen, den Fachleuten und Sammlern meist gut bekannten Geräten sind Röhrenausfälle eine häufige Störung. Dabei sind die Röhren nichtmal defekt - in einem anderen Gerät oder in einer anderen Funktion arbeiten sie tadellos. Soviel zu allgemeinen Fehlerquellen und nicht ohne Grund habe ich heir auch Röhren erwähnt. Erneut bemühe ich ein Zitat, diesmal von Björn
Zitat:
Ich habe schon öfters "auf alt gelabelte" Kondesatoren gesehen aber noch nie eine "auf alt gelabelte" neue Röhre.

Als ich das damals gelesen habe, sind mir natürlich auch ein paar Gedanken dazu durch den Kopf gegangen. Ich lasse das jetzmal so stehen und kehre zurück zum dem Punkt, der gern auch als "Kondensatorkur" betitelt wird und das bedingungslose "entfleischen" eines Chassis von jeglichen erkennbaren Exclamation Kapazitäten umschreibt. Mir sind, das sei vorangestellt, etliche Geräte vorgestellt worden, die derartige Orgien über sich ergehen lassen mußten; Widerstände inbegriffen. Keines diese Geräte war funktionstüchtig, einige gaben irgendwelche Geräusche von sich. Alles Röhrentechnik. Kein einziges dieser zumeist Radios aber auch TB habe ich "heilen" können, habe es schlicht abgelehnt. Einer der Gründe dafür war, daß ich die verbauten Teile nicht erkennen und damit nicht identifizieren konnte. In einem Falle gar hat es mich fast vom Stuhl geschmissen: Da waren die Widerstände und Kondensatoren fein säuberlich in Reih und Glied ausgerichtet. Im ZF-Verstärker, wo es vorher echt liederlich ausgesehen haben muß Daumen hoch Kann sein daß ich noch ein Bild davon habe, mal suchen. Ob auch die anderen Teile so schön positioniert wurden weiß ich nicht mehr - nur daß mir dies eben förmlich gleich nach abnehmen der Bodenpappe ins Auge stach. Es war ein Staßfurter Gerät, Typ weiß ich nicht mehr, wer die Dinger kennt weiß auch, daß dort die Filterbecher auf eine Art Subchassis aus Kupfer aufgeschraubt sind und die Bauelemente von den herausstehenden Anschlußplatten direkt an die Lötpunkte des Chassis geführt sind. Wenn dort eine Art preußische Geometrie vorherrscht, dann geht da garantiert nichts mehr denn dann hat da einer herumgemacht, der zwar Sinn für Ordnung aber nicht für die Funktion besitzt. Naja, immerhin waren alle Wertaufdrucke problemlos lesbar. Daß ein Rohrkondensator auch ein richtungsgebundenes BE ist, war nicht angekommen, genausowenig wie bei den Rollkondensatoren.

Das ist der wohl krasseste Fall an den ich mich erinnere, obgleich er viele Jahre zurück liegt. Zur damaligen Zeit hatte ich noch nie etwas von ausgehölten und neu befällten Kondensatoren gehört - ausgenommen bei den alten Blöcken, da wurde das ja schon immer so gehandhabt. Auf meine Frage nach dem Fehler vor der "Reparatur" und warum der Herr hier so akribischen Einsatz gezeigt hat bekam ich sinngemäß zu hören, daß der Kasten nicht ging, nur etwas gebrummt hat. Nach der "Reparatur" tat er das nicht mehr. Er tat garnichts, außer leuchten Smile Also die Skalenlampen und Röhrenfäden meine ich.

Hier wurde auch nicht ansatzweise der Versuch unternommen, die Ursache des Fehlers zu finden - vermutlich ist die eher banal gewesen - sondern der Herr hat einfach nach dem Schaltbild Bauteil für Bauteil hergenommen und die "üblichen Kondensatoren" gegen neue getauscht. Er hatte zwar keine Ahnung was er tut, aber das mit ganzer Kraft und Hingabe. So habe ich ihm das auch verklickert und er hat verstanden, daß man ein paar mehr Kenntnisse benötigt als für die Installation einer Klingelanlage. Wir haben dann beide darüber gelacht denn der Herr war tatsächlich im Glauben gewesen, daß es nur deswegen so wüst untern Chassis ausgesehen hatte, weil die Arbeitsnorm so knapp bemessen war. Er hatte auch eingesehen, daß ich da wirklich keine Hand mehr anlegen mochte. Wenn Darius schreibt
Zitat:
Wer nun meint seine mangelnde Fachkenntnis tarnen zu müssen soll das tun. Ein Radio voll mit neuen Bauteilen vorzeigen zu müssen ist ja auch ein wenig peinlich.
, dann ist das nicht nur ein bisschen provokant wie Manne es artikuliert sondern schlichtweg arrogent bis zum kotzen!

Mir ist jedenfalls noch kein Bastler übern Weg gelaufen, auf den so eine Aussage zutrifft denn mangelnde Fachkenntnis zu tarnen ist eine Eigenschaft, die nur ausgebildete Fachleute an den Tag zu legen pflegen wenn sie absolut keinen Stich sehen. Egal ob als Funkmechaniker oder KFZ-Schlosser - Luschen trifft man in allen Branchen aber keine dieser Luschen wird so dämlich sein, ein Gerät per Austauschorgie ohne vorangegangene Fehleranalyse reparieren zu wollen. Wenn ein Bastler das tut, dann tut er es nicht um dem Rest der Welt seine Genialität zu beweisen sondern weil er ein Ziel hat und nicht oder noch nicht unterscheiden kann, welcher der von dutzenden Seiten gegebenen Ratschläge denn nun der richtige sein mag. Wenn dabei mal so ein Kasten endgültig über den Jordan geht, ist das nicht der Untergang des Abendlandes sondern bestenfalls ein Schritt auf dem Weg der Erkenntnis. 99% aller je produzierten Fernseher, Plattenspieler, Radios und Tonbandgeräte sind ziemlich wertlose Massenware. Das soll nie vergessen werden und das hat auch nichts damit zu tun, daß viele dieser Apparate durchaus das Prädikat hochwertig verdienen. Wertvoll sind sie deswegen noch lange nicht weil nur solche Dinge wertvoll sind, die eine entsprechende Seltenheit besitzen. Einem Sammler allerdings geht es nicht zuerst um Seltenheit, ihm geht es um Vollzähligkeit Smile Ob bei Briefmarken, Ansichtskarten, Schallplatten oder meinetwegen auch Radios und Tonbandgeräten - sammeln ist wie Eifersucht = eine Leidenschaft die mit Eifer sucht was Leiden schafft.

Ich bin also bekennender "Nichtalleswechsler" und dennoch habe ich auch schon Geräte nahezu vollständig neu "verkondensiert". Dazu an der Stelle nur mal ein Beispielfoto von einem Magnettonverstärker, welcher im montierten Zustand vollkommen unzugänglich ist da die Abdeckungen unmittelbar under der Chassisplatte hängen. Jeglicher Versuch meßtechnisch unter Betriebsbedingungen etwas zu erfassen ist aussichtslos. Nur die Elektrodenspannungen lassen sich durch Montage eines Zwischensockels mit herausgeführten Anschlußpunkten ermitteln.

Mehr zu diesem speziellen Fall gibt es in einem separaten Thread zu lesen:
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Beitrag29/29, Verfasst am: 29.04.2019, 15:51   

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Meine Güte, wie hat sich dieser Beitrag so lange vor mir versteckt ????

Das ist ja kaum auszuhalten, so viel Unsinn auf einen Schlag gab's wohl noch nie zum Kondensatortauscch !

Ich habe gar keine Lust, auf jedes Detail ein zu gehen, aber nur Folgendes:

- ich bin ausgebildet, wenn ich Kondensatoren intern erneuere, dann ist es ganu das: eine Erneuerung.
Jemandem dann "Betrug" zu unterstellen ist eine bodenlose Frechheit ! "Betrug" setzt vorraus, dass man jemanden übervorteilen will oder sich einen anderen Vorteil unlauter zu erschleichen....
Wir können uns gerne darüber unterhalten, wie man fachgerecht vorgeht, verbessern kann man Alles ...

- das Verhalten selbsternannter "Restaurateure" erinnert stark an Sekten und totalitäre Systeme: "Ich habe Recht und sonnst Niemand"

- die "Schwafler" in diesm Thread sind _offensichtlich_ keine Experten, also was erlaubten die sich ?

- auch die Hochnäsigkeit gegenüber "Generaltauschern" ist völlig fehl am Platz. _Ich_ brauche nicht so vor zu gehen, aber es gibt nun mal Radiosammler, die nicht vom Fach sind. Wenn die es dann tatsächlich schaffen, ein Gerät wieder ans LAufen zu bekommen - von mir aus auch durch Austauschen aller Kondensatoren, dann habe ich davor Hochachtung!

- es stimmt, das wir "Insider" es oft schwerer haben bei einer Fehlerdiagnose, wenn vorher scheinbar "planlos" gearbeitet wurde. Aber das berechtigt m.E. nicht zu diffamierenden Äußerungen

Zum Initiator muss iich wohl nichts weiter sagen ...

Grrrr - das musste raus Wink
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