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DDR-Musikschränke, Messemuster und Kleinstserien
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Beitrag16/24, Verfasst am: 11.05.2010, 11:53   

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MGW51 schrieb wie folgt:
Also auf der CD vom Buch finde ich dieses Bild nicht - dort ist weder ein Tongerät noch irgendein Musikschrank drauf. Das wäre mir auch irgendwie erinnerlich gewesen. Es ist aber denkbar, daß Du eine andere CD hast!


Lieber Michael,

Fehler von mir! Das Bild ist nicht auf der CD zum Buch, sondern auf der Silberscheibe "Service Fonotechnik" aus dem selben Verlag (Funk Verlag Bernhard Hein e.K.).
Das besagte Bild ist betitelt mit "Schneider TB in Sonata Truhe". Leider keine weiteren Unterlagen.


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Viele Grüße aus Athen,
Hajo
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MGW51
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Beitrag17/24, Verfasst am: 11.05.2010, 13:48   

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Oha, da kann ich nicht mithalten Smile

Aber wenigstens ist jetzt eine Quelle bekannt und da sollte es möglich sein, den wirklichen Ursprung herauszufinden.

So ein Zeitungsbild steht ja sehr oft mit +/- reichlichem Text in Verbindung. Den zu finden ist jetzt angesagt.
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Beitrag18/24, Verfasst am: 05.11.2010, 22:26   

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Ich möchte das hier an dieser Stelle fortführen. Der Grund dafür ist schlicht darin zu sehen, daß ich bei der Sichtung meines Archivmaterials noch weitere Varianten dieser Geräte entdecken konnte - genauer gesagt hätte ich die schon eher erkennen en denn die Bilder ligen seit wenigstens 5 Jahren bei mir. Durch den seinerzeitigen Tod beider 80 GB Festplatten innert nur weniger Tage konnte ich leider nicht mehr alle Datensätze vollständig rekonstruieren und überdies ist das eine sehr zeitraubende und wenig freude bereitende Schinderei. Also habe ich mich auf wichtiges beschränkt und so z.B. bei meinem Emailprogramm nur den Attachmentordner extrahiert. Das ist der Grund dafür, daß ich viele Quellen nicht mehr ausmachen kann. Aber meine Sturheit bzgl des reinen Textmodus bei Email hat sich mal wieder als goldrichtig erwiesen. Wären die Bilder in HTML-Mails eingebunden, dann Gute Nacht!

Doch zurück zum eigentlichen Thema:
Bisher bin ich stets von nur zwei Modellen bei Schneider ausgegangen - eines davon in meinem Besitz lauert noch der Restaurierung, es fehlt ein Tastenknopf und es fehlt ebenso die Tonkopfabdeckung wie auch bei dem Gerät von Jörg. Ein Fabrikschild habe ich auch nicht und einen Koffer gibt es ebensowenig weil der Apparat ein Einbauchassis ist. Also alles Gründe, welche mich nicht gerade vor Enthusiasmus auf dem Tisch tanzen lassen.

Nachdem ich heute ein paar weitere Bilder in den Katalog eingebaut habe, mußte ich stutzen: Das Ton-Gerät im Sonataschrank ist noch eine Ältere Ausführung ohne DIN-gerechte Mitnehmer! Ein weiteres Zeitungsbild aus meinem Fundus zeigt dieses Modell als Kofferausführung. Und dazu gibt es noch das Gerät von Michael Seifert, welches eine Weiterentwicklung dieser Ur-TG darstellt. Wir haben nun also in dem Katalog Magnetton insgesamt 4 Ton-Geräte auf der Übersichtsseite und nur so ist ein optimaler Vergleich möglich. Das Auftauchen eines 5. Modells würde mich nun auch nicht sonderlich schockieren Smile

Bedauerlich ist einzig der Umstand, daß von der Erstausführung leider kein vernünftiges Gerätefoto vorliegt; Dem Seifert-Modell entsprechen dagegen die Bilder welche Hajo weiter vorne eingestellt hat. Ich werde mal sehen, ob ich den Kamerade Seifert irgendwie erwische, vielleicht daß er uns nochmal ein besseres Foto zukommen läßt.

Soweit erstmal im Fall Schneider.
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Beitrag19/24, Verfasst am: 02.12.2010, 21:32   

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Darf ich mich an dieser Stelle mal einklinken. Weiter oben meine ich gelesen zu haben, dass der Plattenspieler zu diesem Schrank als "Supraphon" erkannt wurde. Wie den Zeitungsausschnitten von Michael zu entnehmen ist, handelt es sich um das Modell APS 10/49. Und das wurde im Funkwerk Kölleda produziert. Ich habe heute ein Foto davon in die Galerie eingestellt.
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Beitrag20/24, Verfasst am: 02.12.2010, 21:50   

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Ich muss wohl meinen letzten Beitrag noch konkretisieren. Meine Aussage bezieht sich auf den RFT-Musikschrank 9E92.
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Beitrag21/24, Verfasst am: 01.04.2011, 22:06   

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Lieber Klaus,

die Herkunft des Köpenicker Drehers ist unstrittig - wie Du schon richtig schreibst, steckt der im Staßfurter 9E92.

Der Thread hier dreht sich allerdings um kein VEB-Erzeugnis sondern um die "bei Dir um die Ecke" von der Fa. Niemann & Co. seinerzeit gefertigte Kiste mit dem Sonate52W und dem Schneider-Tongerät in der vermutlich 1. Ausführung - also noch ohne DIN-Spulen! - was an den dicken (20 mm?)mittigen Bolzen erkennbar ist.

Im Zuge der Suche nach Antworten kamen eben auch die zwei VEB-Schränke zur Sprache.

Es geht manchmal etwas kunterbunt hier zu - aber irgendwie kommen wir immer auf den Punkt Smile
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Beitrag22/24, Verfasst am: 01.07.2011, 11:06   

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Zitat:
Wer sammelt schon sowas? Ich kenne nur einen "Verrückten", welcher sich in diese Materie voll reinkniet und der hat eben auch den erforderlichen Platz dafür.


Ich bekenne mich auch zu diesem platzintensiven Hobby. Habe mehr als 30 Musikschränke aus der DDR bis 1959. Der Schwerpunkt liegt bei Stassfurt, aber auch Exoten wie Böhm, Polyhymat, Brümel, Elbia und Pellegrinetti gehören dazu.
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Ich suche Musikschränke, Radios und Werbung aus Stassfurt (Imperial und RFT)
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MGW51
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Beitrag23/24, Verfasst am: 02.10.2011, 15:39   

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Es gab Einspruch auf meine Aussage bezüglich des Möbels als "Meistersingerschrank".

Dazu muß ich etwas anmerken:
Natürlich gibt es offiziell keinen "Meistersingerschrank" - die exakte Bezeichnung der Holzkiste ist mir nicht geläufig. Ich benenne das Möbel eben danach, was den meisten Lesern, die mindestens aus Altersgründen ein wenig mit der seinerzeitigen Produktpalette vertraut sind, in Erinnerung sein wird und das ist vermutlich ohne Zweifel der Meistersinger oder 10E151.

Dieser Holzkasten ist eine Art Standardschrank und wurde als solcher mit den unterschiedlichsten Chassis bestückt. Das war von Anbeginn so vorgesehen, der Anschlußeinsatzrahmen für das Rundfunkchassis ist problemlos austauschbar. So kann einen Anpassung an verschiedene Skalenneigungen, -höhen und -breiten einfach Erfolgen. Bei der Konzeption ist man sehr großzügig zu Werke gegangen und das macht eben diese Kiste auch ein bisschen einzigartig - selbst wenn sie auf den ersten Blick "irgendwie fremd" erscheint.

Der Ausschwenkboden ist meistens mit einem Magnettongerät bestückt, die häufigste Form stellt dabei unzweifelhaft das MTG-Chassis in seinen verschiedenen Baustufen, sicher bis zum MTG 22b, eventuell gar noch mit dem MTG24 dar.
In der Zeit vor 1955 hat Staßfurt als bis dahin einziger Hersteller der MTG-Serien den Bedarf nicht decken können. So wurden nur die von Staßfurt selbst verkauften Schränke mit diesem kombinierten TB-Phonolaufwerk ausgerüstet. Auch als gegen Ende 54 das MTG-Montageband in Thalheim angelaufen war und nach anfänglichen Schwierigkeiten auch wirkliche Stückzahlen liefern konnte, wurden diese Chassis in den Staßfurter Schränken verbaut.

Die kleineren Privatunternehmen wie August Peter oder Niemann & Co. und andere griffen aus verschiedenen Gründen auf TBs von Privaten und anderen Industriebetrieben, die nicht der VVB RFT unterstellt waren, zurück. Neben dem hier zu sehenden Ton-Gerät des Merseburger Herstellers Herbert Schneider finden wir auch Laufwerke der Berliner Firma GÖlle & Piniek in Musikschränken. Besonders die Geräte des letztgenannten Herstellers tragen semiprofessionellen Charakter, sind damit Qualitativ und funktionell in einer ganz anderen Liga als die archaischen MTGs angesiedelt. Selbst die Geräte von Schneiderton sind qualitativ höher als die MTGs einzustufen. Den MTGs ist nur der Vorteil zu eigen, daß sie gleichzeitig auch als Plattenspieler für Normalrillenplatten nutzbar sind. Größtes Manko ist bei diesen Apparaten die miserabel zu nennende Bedienung.
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Beitrag24/24, Verfasst am: 12.08.2020, 15:41   

Betreff: Tannhäuser in schwarzem Kleid
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Gestern habe ich einen Tannhäuser in bestem Zustand mit vollständiger Dokumentation, angefangen beim Kaufbeleg, in ein neues Zuhause vermitteln können. Das besondere an diesem mit ca.130 kg nicht eben als Leichtgewicht anzusehendem Schrank ist die schwarze Optik, fast schon in Klavierlackqualität.

Dazu ist alles im Originalzustand und mit vielen Bändern obendrein.

Kurt Kralik war mein Rettungsanker, bevor das Teil irgendeinem Ebay-Schlächter in die Finger kommt. Der Schrank steht in Dresden und von daher ist das Radiomuseum Großenhain auch sehr naheliegend.
Die ganze Sache wäre nicht der Erwähnung wert, wenn es sich hier nicht um eine seltene Schwarzlackausführung handelte.

Von Kurt erfuhr ich auch, was es mit der Lackierung für eine Bewandnis hat:
Alle schwarzen Holzgehäuse sind mit +/- deutlichen Schadstellen behaftet. Um diese Geräte dennoch verkaufen zu können, wurden sie nach entsprechender Schadstellenaufarbeitung in Schwarz lackiert weil sonst die Schäden im Furnier überdeutlich zu sehen gewesen wären.

Das ist ein Sachverhalt, der mir so nicht geläufig war - über den ich mir aber auch kein großes Kopfzerbrechen bereitete. Auf Ihbee würde man sowas sicher als "aus dem Büro eines Stasibonzen" anpreisen. So wie seinerzeit das Smaragd mit schwarz lackierter Deckplatte.

Also, wieder was dazugelernt!
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