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W18N - Fehlerhafte Prüfkarten
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MGW51
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Beitrag1/18, Verfasst am: 30.03.2006, 22:47   

Betreff:   W18N - Fehlerhafte Prüfkarten
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Aus gegebenem Anlaß lege ich gleich mal nach.
Es gibt wirklich einige Karten, welche sowohl vom Druck, als auch von der Lochung voll daneben sind.

Solche Ausrutscher sollten in diesem Thread gesammelt werden.

Beginnen wir mit der Karte Nr. 972 = EF804 / EF804S

Prüffassung Nr.4! Ja, mit vereinten Kräften vielleicht - das ist eine Miniaturröhrenfassung für 7 Beine. Die 804 bekommt man also nur in die Novalfassung gesteckt.
Das Sockelschaltbild ist vollkommen falsch und gehört nicht zu einer Pentode.
Bei der Codierung muß das unterste Loch der ersten Reihe um eine Stufe höher gesetzt werden. Dann ergibt die Anzeige einer neuen Röhre einen Wert zwischen 1 und 1,5 mA auf der Karte.

Der besseren Übersicht halber füge ich hier mal die geänderte Karte ein.

http://home.vrweb.de/~maschinendoktor/W18N/EF804neu.jpg


Die Strichmarke auf der Skala ist der Mittelwert von 2 nagelneuen TFK-Röhren.

Leider ist das Bild der geänderten Karte nicht auffindbar da VR-WEB den Dienst eingestellt hat und die Karte selbst scheint auch irgendwie verschwunden Shocked
Ich bessere das nach sobald sich die Objekte anfinden!


Kurze Erklärung zur Umlochung: Der Meßbereich mußte auf 10 mA geändert werden da ich kein Interesse an übermäßigen Meßwerkreparaturen habe
Leider besitze ich keine EF804 aus DDR-Produktion. Viele hat es davon nicht gegeben, diese Röhre erwies sich bald als überflüssig - die EF86 löste sie an allen Fronten ab. Das ist aber schon wieder die Rennstrecke von Hans-Thomas und gehört nicht hierher.
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Die Reform der Rechtschreibung ist ein Symptom dafür, daß die Deutschen ihre Sprache nicht lieben.
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Zuletzt bearbeitet von MGW51 am 20.11.2013, 14:38, insgesamt einmal bearbeitet
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fred †

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Beitrag2/18, Verfasst am: 30.03.2006, 23:02   

Betreff:
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Fehler auch bei der Lochung von Karte 641 für W18N



Bei Karte 641 (5Y3) ist bei f2 Pin 7 gelocht. Korrekt ist aber der Pin 8 für f2.

lg
fred
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Beitrag3/18, Verfasst am: 01.04.2006, 16:07   

Betreff:
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Bemerkung zur Karte 972:

Wie auch in der Karte links oben angegeben ist und auch mit den Messdaten der Hersteller übereinstimmt, muss der Strich bei einer intakten Röhre auf 3 mA stehen. In der Tat ist der ursprünglich gewählte Messbereich zu klein bemessen. Auf einer berichtigten Karte muss auch die Skalierung angepasst werden.

übrigens sind die EF804 und EF86 nicht sockelgleich.

Gruß, Hans-Thomas

PS. Schon mal an einen Überlastungsschutz für das Messinstrument gedacht?
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MGW51
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Beitrag4/18, Verfasst am: 02.04.2006, 00:21   

Betreff:
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Hallo Hans-Thomas,

das, was bei den Betriebsdaten angegeben ist, kann man nicht so ohne weiteres auf die Anzeige übertragen.

Ein Anodenstrom von 3mA ist ja nur typisch, wenn Ua=250V, Schirmgitter=140V und die neg.Gitterspannung =2,0Volt betragen.

Keine einzige dieser Soll-Spannungen läßt sich bei dem W18N einstellen.

Da nur eine Gittervorspannung von -4,5 Volt verfügbar ist, ergäbe sich bei voller Betriebsspannung ja zwangsläufig ein höherer Strom. Nun bekommt aber die Anode nur 200 Volt und am 2.Gitter werden 100 Volt angelegt. Und das Steuergitter??? Es geht leer aus!

In der Prüfstellung "Steuerwirkung" die mit "SystemII" eingeschaltet wird, wird G1 dann mit 4,5V vorgespannt und damit macht folgerichtig das Rohr dicht.

Das heißt, das gesamte Procedere einer Röhrenprüfung Erfolgt grundsätzlich nicht mit den auf den Karten angegebenen Betriebsspannungen. Es werden also immer nur Näherungseinstellungen vorgenommen mit denen ein Anodenstrom am Instrument angezeigt wird, der mit den tatsächlichen Betriebsverhältnissen nicht übereinstimmt. Aus diesem Grunde auch die Einteilung in "Unbrauchbar - brauchbar - Gut" oder bei anderen Karten "Unbrauchbar - Normal".

Der einzige mir bekannte Unterschied zur EF86 sind die vertauschten Anschlüsse von G2 und G3.

Das Meßwerk schützen, daran habe ich ehrlich gesagt noch nie gedacht.
Weil ich die fiese Arbeit, ein zerschossenes Instrument instand zu setzen, schon öfter machen durfte (zu Zeiten, da ich noch nicht auf so ein Nasenfahrrad angewiesen war) schone ich meine eigenen Geräte tunlichst und habe selbst noch nie eines kleingekriegt. Du meinst wohl: Was nicht ist, kann ja noch werden?
Ich will es nicht hoffen, dann gehe ich freiwillig ins Heim :Ätsche:

mfg. Michael
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Beitrag5/18, Verfasst am: 02.04.2006, 01:40   

Betreff:
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Hallo Michael,

ja stimmt.

Wir sprechen die ganze Zeit über ein Röhrenprüfgerät, das ich nicht habe (und auch nicht verwenden würde).

Auf der Karte steht links oben, wie mans richtig machen sollte; das Gerät macht jedoch etwas anderes.
Genauso wie mit den Heizspannungen, die addiert werden müssen, während man es bei den anderen Spannungen nicht muss wacky

Gruß, Hans-Thomas
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Beitrag6/18, Verfasst am: 02.04.2006, 10:40   

Betreff:
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Hallo Hans-Thomas,

genau das ist der Knackpunkt bei dieser Kiste! Es werden Prüfergebnisse suggeriert, die keine sind; bestenfalls kann man das als Funktionstest bezeichnen.

Und nur dafür ist das Gerät ja auch gedacht gewesen Exclamation

übrigens: Noch schlimmer wird es bei "dicken Rohren" wie 6L6, EL34 etc., also alles was ordentlich Strom zieht und das ist jede Endröhre. Da werden die Dinger halt einfach als steuerbarer Gleichrichter geschaltet Für so einen Kochtopf, wie es die AD1 ist, kann man überhaupt keine ordentliche Aussage treffen und man sollte sich tunlichst davor hüten, derartige Röhren frei, also ohne die entsprechende Karte, auf Gleichspannung zu stecken. Aber selbst bei einer Allerweltsröhre wie der EL84 muß man schon Obacht geben.

Dieses Gerät ist bei allen Mängeln nicht die schlechteste Wahl - es hat auch seine Vorteile! Man muß als Anwender eben nur um die Fallstricke Bescheid wissen und die vom Instrument gelieferten Informationen einigermaßen zutreffend interpretieren können.
Selbstredend versteht es sich wohl auch, daß man als Anwender eines neuen = unbekannten Apparates zuallererst die Bedienungsanleitung gründlichst studiert und die dort gegebenen Hinweise wirklich beachtet. Dann erlebt man auch keinen Schiffbruch, nur ein paar böse Überraschungen durch falsch kodierte Karten sind gratis dabei. Aber das hat ja auch Funke über mehr als 40 Jahre praktiziert ohne daß jemand daran Anstoß nahm - wohl weil es niemand gemerkt hat Laughing
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Beitrag7/18, Verfasst am: 20.11.2013, 14:53   

Betreff:
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HTS schrieb wie folgt:
Wir sprechen die ganze Zeit über ein Röhrenprüfgerät, das ich nicht habe (und auch nicht verwenden würde).

Auf der Karte steht links oben, wie mans richtig machen sollte; das Gerät macht jedoch etwas anderes.


Nur um das mal klarzustellen:
Dieses Gerät, W18N, tut nichts anderes als das was auch eines der hochgejubelten Funke W18, W19 u. ä. tun: Es weist die Röhrenbetriebsdaten aus und prüft selbst mit z. T. völlig anderen, danebenliegenden Einstellungen. Das alles unter dem Aspekt, man müsse vergleichbare "Meßwerte" erhalten. Welch ein Schmarrn! Aber sicher, jede Epoche hat ihre Blüten getrieben und hinterher sind alle sowieso immer schlauer.

Auch wenn das W18N weitaus moderner konzipiert ist als die genannten antiquierten Funkemodelle, krankt es prinzipbedingt an den gleichen, teils gravierenden Fehlern des Lochkartensystems. Allerdings muß man die Karten ja nicht zwingend verwenden da die Steckplatte selbst sehr schön, sehr Übersichtlich und deutlich lesbar beschriftet ist. Daß man beim freien stecken der Kontaktierungen auch ein wenig den Kopf benützen sollte und ggfs. mal in die BDA schaut wenn man etwas nicht genau weiß, gehört m.E. zu den absoluten Selbstverständlichkeiten. Es heißt ja nicht umsonst "Bedienungsanleitung" und nicht etwa Benutzungsvorschlag Wink
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Beitrag8/18, Verfasst am: 16.05.2018, 18:17   

Betreff:  
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Hallo, liebe Freunde,

Die Karten 964 und 965 der UEL51
sind auf eine niedrige Heizspannung gelocht. Der Sollwert liegt bei ca 62V, die Lochung stellt, wenn ich mich nicht irre, nur 53V bereit. Dabei ist f1 auf Pin4 und f2 auf Pin5 gesteckt. Wenn f1 auf Pin5 und f2 auf Pin4 gesteckt wird, erhält man ca 63V.
Das erscheint mir sinnvoller.

Grüße Günther
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Beitrag9/18, Verfasst am: 16.05.2018, 19:41   

Betreff:
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Hallo Günther,

im Prinzip hast Du nicht Unrecht, nur kollidiert dann diese Einstellung durch eine wesentlich höhere Emission die den Anodenstrom der Tetrode so weit ansteigen läßt, daß man eben KEINE Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit allen anderen Röhrenprüfern ab W16 aufwärts inkl. der Geräte nach System Bittorf erzielt.

Uns mutet das recht skurril an doch versetzen wir uns in die Lage, eines Radiobesitzers in den 30-er bis Anfang der 60-er Jahre - die UEL51 gab es ja nur in der DDR ab den frühen 50-ern - der schnell mal, das war eben so üblich, seine Röhrlis zum prüfen einem Rundfunkmechaniker hinbrachte. Der Röhrenprüfer stand immer so in den Geschäften, daß der Kunde die Anzeige sehen konnte. Jetzt ist er bei einem Kollegen mit dem modernen W18 N und der stöpselt diem Lampe auf 63 Volt, was dann den Strom hochtreibt bis der Stabi die Spannung nicht mehr halten kann und erlischt.

Bei einer ausgelutschten Strahltetrode wird es nicht dazu kommen - putzigerweise kann sie die gleiche "Qualitätsstufe" des Röhrlis anzeigen, der Fachmann wird aber das Ergebnis zu interpretieren wissen und einen Ersatz empfehlen.

Der Kunde ist mißtrauisch - man muß dazu wissen, daß diese Lampen im EVP nach meiner Erinnerung so um die 16 - 20 DM kosteten, für dieses Geld bekam man aber auch schon ein Paar Schuhe Exclamation - und trabt ab in den nächsten Laden, wo auf einer alten W18 Kiste mit ca. 50 Volt kein Stabi erlischt und ein entsprechender "Leistungswert" angezeigt wird.

Welches Ergebnis wird der unbedarfte Kunde wohl am ehesten als korrekt akzepzieren?

Ich selbst bin auch kein begeisterter Nutzer des System Steckhalma, wobei es eben tatsächlich auch ein paar Vorteile bietet.

Doch in Deinem Falle würde ich empfehlen - wenn Du mehrere solcher Lampen zu prüfen hast - eine geänderte Karte anzufertigen. Allerdings muß dazu wenigstens eine einzige, als absolut top bekannte Prüfröhre vorhanden sein und dann eben die Anoden + Schirmgitterspannung weiter reduziert werden um einen sicheren oberen Grenzwert festlegen zu können. Im Endeffekt bleibt es dabei, daß eine realistische Prüfung unter echten Betriebsdaten allenfalls für das 1. System (E), welches in Mittelsupern oft als AM-ZF-Verstärker arbeitet, möglich ist. Für die Lautsprecherröhren in dieser Leistungsklasse, also ebenso UCL11 / ECL11 bzw. deren Äquivalenztypen der Miniaturserie und natürlich gleichfalls den entsprechenden Rimlockröhren und die putzigen Gnomröhren ist eine Prüfung unter annähernden Betriebsdaten auf all diesen Prüfern nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
Warum? Das ist m.E. recht einfach zu erklären: Fehler an Endrohren sind vielfältiger als sie ein normaler Prüfer anzeigen kann! Das resultiert einmal aus der sehr hohen Leistungsabforderung, die mit eintsprechender Wärmeentwicklung einhergeht. Verzerrungen durch Vakuumfehler oder Störgeräusche durch lose Systemteile sind sind zumeist Grund von Beanstandungen. Alleine der Emissionsverlust reduziert bestenfalls die erreichbare Lautstärke doch da diese in Wohnräumen nie voll abgefordert werden dürfte ist das wenig von Bedeutung.

Mit der Ära der Miniaturröhren verschwand auch diese Kundenverhalten in Sachen "Röhren prüfen lassen". Die Novalröhren waren wohl vertrauenerweckender als ihre Vorgänger, die "Großen Birnen".



Unbeschadet dessen werde ich mal schauen, was ich an UEL51 noch hier habe und und dann die entsprechenden Ergebnisse ermitteln, auch im Vergleich mit anderen Prüfern.
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Beitrag10/18, Verfasst am: 19.05.2018, 01:11   

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Hallo Michael,
Danke für Deinen umfangreichen Post. Das man Anoden- und Gitterspannungen anpasst, ist noch relativ nachvollziehbar. Die Heizspannung um 15% unter Normal einzustellen, finde ich doch sehr eigen. Auf jeden Fall verdeutlicht es aber auch wieder, das man nicht von messen sprechen kann, wie Du auch schon in anderen Foren und Treads geschrieben hast.
Nach meinem Wissen wurden die ersten Röhrenprüfgeräte zu einer Zeit gebaut, wo Röhren noch relativ teuer oder zu Kriegszeiten sehr schwer erhältlich waren. Teilweise hat man sogar die Schaltung geändert, um die Leistungsfähigkeit der Endröhre zu reduzieren und damit ihre Lebensdauer zu erhöhen. Andere haben tote Kameraden versucht, wieder zu beleben, Später war es vielleicht einfacher, alte Röhre raus und neue Röhre rein. Ob unser Radiotechniker ein Röhrenprüfgerät hatte, kann ich nicht sagen.
Als Jugendliche hatten wir ein Radio "Kolibri" im Schlafzimmer. Die UEL51 war die einzige Röhre in der Kiste und eine einstellbare Rückkopplung war auch dran. Der Empfang war recht bescheiden aber auch technisch nachvollziehbar. Wenn man bedenkt, das ein einfacher Drehko, eine Spule, ein Kristallgleichrichter und ein Kopfhörer ausgereicht haben, um einen Sender zu empfangen, merkt man erst, wie kompliziert Digitalfunk eigentlich ist.
Meine UEL51 ist schon recht gebraucht. Da sind auch Krümel im Glaskolben. Gekauft habe ich die, weil ich mal eine Röhre mit 10-poligen Stahlröhrensockel in meinen Händen halten wollte und weil der Anschluss der Zusatzfassungen im Deckel 10-polig ist. Bei meinem Gerät fehlen die Rimlocfassung die 4-polige Americafassung (braucht man Die?) und diverse andere. Am Gerät möchte ich nichts ändern und ich habe deshalb über einen Sockel nachgedacht, der den Anschluss mit einem Eigenbauzusatzfeld herstellt. Der Test meiner Röhre hat einen Wert von ca 21mA erbracht. mit Heizspannung 63V werden es 28mA. Eine brauchbare Röhre zerstören ist nicht mein Fall. Für die Oktalfassung kann man Leersockel kaufen. Ich muss noch überlegen, ob 8 Kontakte reichen. Die 10-polige Fassung hat ja auch nur 9 Kontakte vom Prüfgerät weiter zu geben.
Wie auch immer - es gibt noch viel zu lernen und das ist gut so.

Grüße Günther
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Beitrag11/18, Verfasst am: 19.05.2018, 11:04   

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Hallo Günther,

ich bin jetzt etwas irritiert - weil Du eine Amerika-4-Pol Fassung erwähnst. Soweit mir erinnerlich, gibt es die nicht beim W18N - hingegen ist die Rimlockfassung mit der Nr. 18 teilweise ab Werk montiert, aber OHNE den Kragen Exclamation
was eben eine sehr hohe Aufmerksamkeit erfordert um das Röhrli nicht verdreht einzustecken. Bei späteren Geräten sind die Fassungen nicht erst montiert worden weil hierzulanden solche Röhren nur in ganz seltenen Fällen, bei handwerklicher Einzelfertigung, verbaut worden sind. Stattdessen ist der Steckplatz 18 von innen her mit einer Preßspanscheibe verschlossen - die nötigen Anschlußstrippen sind aber vorhanden!

Die Amerikafassung könnte hierzulanden ca. 10 Jahre nach Kriegsende, höchstens für bestimmte technische Röhren wie sie auch von der Post benutzt worden sind, eine Bedeutung gehabt haben.
Darüber bin ich aber nicht aussagefähig.

Um nochmal auf das Mysterium mit der reduzierten Heizspannung zu kommen:
Eine erschöpfte oder vergiftete Kathode ist - speziell bei direkt geheizten Lampen - weniger durch senken der Anoden- / Schirmgitterspannung als durch eine reduzierte Heizspannung erkennbar. Es ist spekulativ, wenn ich das so interpretiere, als sei es aus ebendiesem Grunde so gehandhabt worden zumal ich selbst das bei indirekter Heizung niemals getestet habe. Die verhält sich naturgegeben recht träge, weil ja das Kathodenröhrchen viel langsamer auf die Schwankung der Heizspannung reagiert.

Es gibt noch einen wunden Punkt:
In seriengeheizten Geräten sind die Heizfäden, wenn sie wie im Falle der meisten P und U Röhren direkt vom Netz gespeist werden, durch einen vorgeschalteten Heißleiter geschützt. Das Lichtnetz ist natürlich erheblich niederohmiger als der Transformator im Röhrenprüfer, doch da ja gerademal nur 100 mA abverlangt werden, kann auch das ein Grund der vorsorglichen Drosselung sein - dazu sollte mal die tatsächliche Heizspannung am Rohr während des Einschaltvorganges gemessen werden. Geht mit einem Zwischensockel am einfachsten.
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Beitrag12/18, Verfasst am: 20.05.2018, 14:47   

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Lieber Michael,
ich habe eine Bedienungsanleitung als PDF aus dem Internet, in deren Zusatzfassungsdeckel eine Rimlocfassung mit Kragen auf Platz 18 und eine 4-polige Americafassung auf Platz 16 aufgeführt und abgebildet sind. Leider kann ich die Bilder nicht veröffentlichen. die Galerie geht bei mir nicht. Ich habe eine Mail an adlerton mit Anhang verschickt. Von daher stammen meine "Weisheiten" Very Happy
In meinem Gerät sind die Platze für diese Fassungen auch mit einer Pertinaxscheibe verschlossen. Pertinax ist eine Art Kunststoff aus Papierfasern und Phenol-Formaldehyd-Kunstharz. Heute sieht man es kaum noch aber in alten Geräten war es vielfach vorhanden. Junge Leute kennen es schon nicht mehr. In meiner Lehre habe ich in der Braunkohleschwelerei Espenhain gearbeitet. Ein Produkt aus Braunkohle war Phenol. Das kleine Flüsschen Pleise roch damals förmlich nach Phenol, das auch in Bakelit verarbeitet wurde. Heute weiß das alles kaum noch jemand. Manchmal schweife ich vom Thema ab, aber vieles geht verloren, weil Infos nicht mehr präsent sind.
Zurück zur UEL51. Die hat nur einen gemeinsamen Kathodenanschluß, an dem auch noch eine Abschirmung hängt. Für mich steht aber alles auch in dem Kontext, das ich das Gerät, die Wirkungsweise und auch die Macken kennenlernen möchte. Welche Werte sind bei der Prüfung einer guten Röhre zu erwarten? Gibt es überarbeitete Prüfkarten, Universalkarten oder auch Sonderkarten? Ich habe Bilder von bunten Karten gesehen, die für mich aber nicht einfach ausdruckbar sind und so weiter.
Mit welcher Software kann man so etwas am besten erstellen? Ich habe meistens ein Linux laufen und die Grafikprogramme sind für mich recht schwierig in der Bedienung!

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Beitrag13/18, Verfasst am: 21.05.2018, 15:14   

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Lieber Günther,

diese BDA habe ich natürlich auch - Nachschauen hätte schon eine Erleuchtung gebracht nur bin ich eben auch noch durch unsere Sonntagsveranstaltung in Vorbereitung und Durchführung stark beansprucht gewesen.

Bei meinem Deckel ist auch eine "richtige" Schlimmrockfassung drauf - aber erst, seit ich die Einfache ohne Kragen liquidiert hatte. Loch 16 ist bei mir mit einer Magnoval bestückt. Es war ursprünglich auch leer - das hatte ich vergessen - als ich mir den Deckel wieder vorgeköpft habe kam die Erinnerung!

Soweit erklärlich, weil ich im ganzen Leben noch nie eine Amerikafassung gebraucht habe.
Ich kann aber mal kramen, ob sich bei mir eine 4-Pol-Amifassung finden läßt. Die kannst Du dann gerne haben.

Zur Farbe der Prüfkarten: Beim W 18 N sind die im Original immer auf gelbgrünlichem und für neuere Röhrentypen auf grau-blauen Karton gedruckt. Wenige Uralt- und technische Rühren finden sich auf chamoisfarbenem Karton.

Rosafarbene und Weißliche Karten gehören immer zu Funkegeräten ab W 16 - ggfs. auch ältere Modelle. Dabei sind die Rosakarten den allgemeinen Bauteileprüfungen vorbehalten und weißliche Karten wurden für Sonderröhren herausgegeben. Die sind an den aufgebrachten Stempelungen klar zu erkennen, Werteangaben wurden entweder auch aufgestempelt oder handschriftlich eingetragen. Manchmal steht nicht erst dabei, für welchen Gerätetyp die Karte gefertigt worden ist. Das deutet ganz klar darauf hin, daß es sich um Sonderröhren handelt, welche ausschließlich besonderen Bedarfsträgern vorbehalten waren - sogenannte "Behördenröhren" zählen auch mit dazu.

UEL51 habe ich mehrere, darunter ist wenigstens eine neuwertige Prüfröhre. Muß ich aber erst rauskramen weil die Stahlröhren "ganz weit unten" verstaut sind.

Anders als von Bittorf sind mir bei den Weidaer Modellen KEINE Korrekturkarten bekannt.

Von Bittorf sind stets Ergänzungs- & Korrekturtafeln auf chamoisem Karton mit ANgabe des zutreffenden Gerätetyp ausgegeben worden.

Geänderte W18N Karten, auch solche die nur fehlerbereinigt wurden, habe ich selbst erstellt.
Gleichsam für Bittorf RPG 61 / 64.

Das mit der Galerie habe ich einfach vergessen!

Werde heute abend mal etwas für Dich einrichten.
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Beitrag14/18, Verfasst am: 25.05.2018, 17:21   

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Lieber Michael,
ich war mal bei Funke W19-Daten wildern. Es ist ein Teil einer Seite:

[img]http://galerie.ig-ftf.de/details.php?image_id=13299[img]

Die prüfen mit 61V Heizspannung.

Mit farbigen Karten meine ich so etwas wie die Karte der UL41. Mir fehlt alles über Rimlocröhren.

[img]http://galerie.ig-ftf.de/details.php?image_id=13196[/img]

Irgendwo habe ich gelesen, das jemand Universalkarten und Schablonen erstellt hat. Kann mir da jemand von der IG weiterhelfen?

Danke für die Einrichtung der Galerie. Irgend wo mache ich wohl was falsch - die Bilder erscheinen nicht wie gewünscht.

Grüße Günther
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Beitrag15/18, Verfasst am: 25.05.2018, 18:28   

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Ja, das geht so nicht weil es keine Bilder sind die Du hier aufrufst sondern Galerieseiten! Die können nur ohne den IMG-Tag angezeigt werden.



Die Bild-URL erhälst Du nur durch anklicken des Bildes selbst mit der rechten Maustaste. Sie sieht immer folgendermaßen aus:
Code:
  1. http://galerie.ig-ftf.de/data/media/670/Prfkarten_W18-18K-18N.png 


Daten des W18 N sind nicht mit dem späteren W19 vergleichbar - man kann sie aber ohne weiteres heranziehen um eigene Karten für ein älteres Modell zu erstellen. Wichtig ist nur, daß man sich vergewissert, daß die von Funke angegebenen Werte auch tatsächlich an der Röhre anliegen.

Einen passenderen Vergleich würde eine Prüfkarte mit den Daten des W18 liefern.

Diese "farbigen" Karten gibt es nicht wirklich. Manfred hatte das damals so von der farblichen Gestaltung des Meswerkes vom Neuberger 272 übernommen. Bei einigen späteren Modellen des Dresdner RPG70 sind die entsprechenden Skalenbereiche ebenfalls farbig hinterlegt. Einen wirklichen Nutzen kann ich nicht erkennen - im Gegenteil! Wer mal eine Skala nachzeichnen durfte, hat solche Colorierungen verflucht. Heuer kommt man mit selbstklebendem Fotopapier eleganter und einfacher zum Ergebnis.
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Die Reform der Rechtschreibung ist ein Symptom dafür, daß die Deutschen ihre Sprache nicht lieben.
(Eugen Ruge, Schriftsteller, 2018)

Zuletzt bearbeitet von MGW51 am 18.06.2018, 10:57, insgesamt einmal bearbeitet
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