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!Schaltzeichen: Feinsicherung
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MGW51
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Beitrag1/8, Verfasst am: 15.09.2011, 12:48   

Betreff:   !Schaltzeichen: Feinsicherung
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Auch wieder was von "unserem Großen Bruder":



Was hier vor allem irritiert ist die identische Wertangabe sowohl für 127 als auch für 220 Volt Netzspannung. Wenn man aber davon ausgeht, daß eine Sicherung ja nur im Falle eines groben Fehlers auslösen soll, macht es schon Sinn, bei der Bemessung etwas großzügig vorzugehen. So werden kritische längerdauernde Stromwerte, wie sie etwa nach langen stromlosen Stehzeiten durch den dann deutlich höheren Reststrom der Elkos auftreten ohne weiteres überstanden.
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Grüße aus der Lausitz von MichaelZ.

Die Reform der Rechtschreibung ist ein Symptom dafür, daß die Deutschen ihre Sprache nicht lieben.
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TipFox
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Beitrag2/8, Verfasst am: 15.09.2011, 14:02   

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Hallo Michael,


ist das eine Vermutung von Dir oder gibt es dazu etwas in den Beschreibungen russischer Geräte? Also ich hätte das für einen Druckfehler gehalten, die Sicherung für 127V müsste ja normaler Weise den doppelten Stromwert haben, was dann bei 220V die Funktion in Frage stellt ... doppelter Strom am Eingang = doppelter Strom am Ausgang, also da qualmt es vermutlich schon im Gerät Wink
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Gruß TipFox

Zuletzt bearbeitet von TipFox am 20.11.2013, 14:55, insgesamt einmal bearbeitet
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MGW51
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Beitrag3/8, Verfasst am: 15.09.2011, 15:52   

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Richtig Jürgen, sie hat den doppelten Stromwert = 2 A !

Daß man den auch bei 220 beibehält, mag verwundern. Es ist aber kein Einzelfall. Meine Vermutung geht dahin, daß auf diese Weise jedwede Verwechselung ausgeschlossen werden sollte. Bekanntermaßen wurde bei russischen Geräten immer ein umfangreiches Verschleißteilpaket beigegeben. Es macht da durchaus Sinn, wenn man 5 gleiche Sicherungen eintütet - in dem Riesenland herrschen andere Bedingungen als wir sie kennen Smile
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Beitrag4/8, Verfasst am: 15.09.2011, 16:08   

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Die Sicherung (es ist ja nur eine!) übernimmt ja hier auch die Funktion des Spannungsumschalters. Den haben die Freunde schon mal gespart - ganz typisch! Und bei einer notwendigen Spannungsumstellung eine andere Sicherung suchen/besorgen zu müssen ist doch nicht notwendig, wenn es mit der stärkeren auf beiden Ebenen funktioniert. "Rabotajet" (arbeitet) würde der Freund auf unser erstaunt fragenden Gesichtsausdruck antworten. Was wollt Ihr denn ...
übrigens glaube ich auch nicht, daß ein mitteleuropäischer Gerätebenutzer beim Umschalten auf eine höhere Eingangsspannung mittels Schaltbrücke die Sicherung austauscht Smile

Viele Grüße aus Istanbul
Hajo
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TipFox
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Beitrag5/8, Verfasst am: 15.09.2011, 16:53   

Betreff:
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also diese Russen ... Wink

Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass da bei 220V dann immerhin die 4fache Leistung "bruzzeln" muss, bevor die Sicherung dann nach einiger Zeit auslöst ...
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Gruß TipFox
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MGW51
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Beitrag6/8, Verfasst am: 15.09.2011, 17:57   

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Hajo schrieb:
Zitat:
übrigens glaube ich auch nicht, daß ein mitteleuropäischer Gerätebenutzer beim Umschalten auf eine höhere Eingangsspannung mittels Schaltbrücke die Sicherung austauscht :Wink:


Das ist wohl wahr!
Deswegen - so glaube ich mich zu entsinnen, sind in den wirklich guten Geräten der Heimelektronik zwei bzw. sogar vier Sicherungen von Haus aus eingesetzt. Letzteres aber nur in den seltenen Fällen wo das Netz zweipolig abgesichert ist. Ansonsten hatte man für 240 und 220 Volt eine gemeinsame Sicherung festgelegt. Bei 110, 127 und 165 Volt wurde dann die größere mit dem Spannungswähler eingeschaltet.


Ganz allgemein muß man aber sagen, daß die Geräte beim Großen Bruder überaus robust und auch wirklich durchdacht konstruiert sind. Das scheint auf den ersten Blick nicht immer so - dieser Eindruck, den uns unsere mitteleuropäischen Augen vermitteln täuscht vielfach.

Um es mit Lenin zu sagen: Kommunismus bedeutet Bodenreform + Elektrifizierung!
Dieser Ausspruch von vor mehr als 80 Jahren mag die Situation, in der sich Rußland zu einer Zeit befand als hierzulanden der elektrische Strom aus der Wand Standard war, ein wenig verdeutlichen. Der Krieg führte ja u. a. auch dazu, daß beträchtliche Mengen an Technik und Ausrüstungen aller Art vom Ami geliefert worden sind. Für die elektronischen Geräte bedeutet das eben auch, daß ein entsprechender Nachschub an Ersatzteilen wie z.B. Röhren unbedingt zu gewährleisten war denn die ziemlich altmodischen Oktalröhren haben längst nicht so eine Lebensdauer und Robustheit wie moderne Spanngitterröhren. Mit Feinsicherungen verhält oder verhielt es sich ähnlich. Die zeitgenössischen Sicherungen in sowjetischen Geräten bis in die Mittsechziger waren nahezu durchweg solche in den Abmessungen von 6,5 x 45 mm; die Sicherungshalter sind aberso bemessen, daß die auch hierzulanden einst gängigen 7,5 x 45 mm ebenso passen.
Was die Strombelastbarkeit angeht, so sind mir selbst nur drei Werte erinnerlich: 0,5 / 1 / 2 A - über deren Charakteristik schweigen die Götter.
Das macht auch Sinn! Besonders wenn jemand nicht lesen kann. In dem Riesenland zu dieser Zeit mit hunderten Nationalitätten, nomadisierenden Volksstämmen etc. nicht ungewöhnlich. Die drei Zahlen - genauso eingraviert wie ich sie geschrieben habe, sind einfach zu unterscheiden - eine Verwechselung ist nahezu ausgeschlossen.

Nun bin ich wirklich kein Rußlandkenner und so kann ich nicht ausschließen, daß es auch noch andere Sicherungsstärken bei den 6,5 x 45 mm großen Sicherungen gab oder gibt. Was ich weiß ist, daß es auch kleine 5 x 20 Sicherungen "bis hintern Ural" geschafft haben und da mir Geräte erinnerlich sind, in denen beide Baugrößen vorkommen, habe ich den Schluß gezogen daß es eben so wie oben geschrieben gewollt war.

Mütterchen Rußland hält für Mitteleuropäer noch viele Überraschungen parat Laughing

Das mit der Elektrifizierung schrieb ich nicht nur so dahin - so richtig abgeschlossen, nach unseren Vorstellungen, ist die heute auch noch nicht! Allerdings muß man dazu nicht bis nach Sibirien reisen - die Bilder von Hajo aus seiner Athener Zeit sind mir nur allzu deutlich im Gedächtnis.

Von einem Freund aus alten Tagen habe ich einen Reisebericht im seinerzeitigen Plattensammlerforum gerettet. Er hat ganz sicher keine Einwände, wenn ich den hier bei uns im OT einstelle. Ist absolut lesenswert Smile
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Beitrag7/8, Verfasst am: 15.09.2011, 18:22   

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Na ja - es ist wohl so, dass wir hier oft ein übersteigertes Sicherheitsdenken haben - wir können es uns ja auch leisten.

Wenn ich mich so in der Welt umsehe (seit Google-Earth mit Streetview ist das ja möglich), dann sind "die Anderen" (natürlich oft gezwungener Maßen) meist viel pragmatischer, nicht nur bei Elektrizität: Haupsache geht ....

In Mexiko z.B. sieht man an fast jeder Hütte eine Plastiktonne auf dem Dach - wozu teure Sonnenkollektoren, bei _der_ Sonneneinstrahlung reicht jeder Behälter, oft sind sie noch nicht einmal schwarz angemalt ....
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Gruß TipFox

Zuletzt bearbeitet von TipFox am 20.11.2013, 15:01, insgesamt einmal bearbeitet
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MGW51
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Beitrag8/8, Verfasst am: 16.09.2011, 02:06   

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Zitat:
Na ja - es ist wohl so, dass wir hier oft ein übersteigertes Sicherheitsdenken haben . . .


Und das, lieber Jürgen, ist hierzulanden auch wirklich bitter nötig!

Nach meinem Empfinden ist es der zunehmende Wohlstand, welcher in den Haushalten eine Unmenge "Elektrischen Krempels" angehäuft hat und noch weiter anhäuft. Damit einher geht, daß schon Kleinstkinder mit +/- sinnvollen elektrischen Geräten in Kontakt kommen --> Babykostwärmer, Babyphon etc. Kaum daß die "Brut" zum Mästling wurde, braucht sie ein eigenes Zimmer mit eigenem Radio oder besser noch eine eigenen Glotze zum Ruhigstellen. Davon ganz abgesehen, daß auf diese Weise die Verblödungsmaschinerie noch vor dem Kindergarten auf die wehrlose aber gut formbare Nachkommenschaft losgelassen wird, dressiert man so jeglichen Respekt vor technischem Gerät Erfolgreich ab. Das Dressurziel heißt: du kannst alles tun und haben - wenn du nur laut genug brüllst, denn du brauchst das!

Ein Kind kann solche suggestiven Botschaften nicht hinterfragen denn es hat überhaupt keinen Vergleichsmaßstab zu dem was wirklich gut und richtig, nützlich oder Plunder, harmlos oder gefährlich sein kann.

Ich glaube, daß in anderen Kulturen den Kindern ein anderer Stellenwert beigemessen wird. Ich bin mir ziemlich sicher, daß die Wohnungen anderswo nicht so von Elektrokrempel überquellen wie das bei uns "Standard" ist; soviele Steckdosen haben die Leute dort garnicht in ihren Räumen!


Freilich ist das eine subjektive Einschätzung, die sich mir aus den Erlebnissen aufdrängt welche ich immer wieder habe. Und ich möchte auch noch einen drauf hauen: Ob die Kinder wirklich auf das Leben vorbereitet sind erkennt man daran, wie sie sich artikulieren. Wenn ein fast Vierjähriger nicht fähig ist sich in Sätzen zu äußern, nur einzelne zusammenhanglose Brocken ausstößt, dann stimmt es bei ihm zu Hause nicht - vorausgesetzt es liegt kein organisches Leiden vor! Ich kenne solche Fälle - da herrscht ein Vorschulkind mit der elektrischen Stichsäge rum und die Mutter freut sich noch drüber. In der Schule dann zweimal sitzengeblieben - es folgt der Wechsel an die Hilfsschule. Mit 8 Jahren wütet der Bengel mit dem Rasenmäher rum. Der Totmannschalter mit Leukoplast festgelegt weil er den nicht halten kann. Er schiebt ja auch nicht oben an der Griffstange sondern an den seitlichen Holmen und muß dazu natürlich sehr nahe am Gerät laufen. Ausschalten geschieht durch rausziehen der Kupplung. Einschalten durch einstecken derselben. Da der Schalter blockiert ist und bleibt, wird der Anlaufkondensator nicht aktiviert. Also kippt man den Mäher zur Seite und dreht das Messer mit der Hand an! Die das tut ist die Mutter - sie hat 8 Schuljahre Erfolgreich absolviert - wenn man den Abschluß der 6. Klasse so bewerten will.

Der Apfel fällt nicht weit vomm Stamme - gut, das ist ein extremes Beispiel! Ich gestehe, daß ich wirklich noch keinem lebendigen Menschen mit weniger Geist begegnet bin. Das Kind kann ja nichts dafür, es ist so dressiert worden und nun weiß es, daß all dieses Zeug - für ihn nichts weiter als Spielzeug! - völlig harmlos ist - was soll schon passieren?

Trotz unserer übersteigerten Sicherheitsstandards werden übelste Körperschäden unvermeidbar bleiben da sich die Dummheit stets den einfachsten Weg sucht.

Im übrigen sehe ich regelmäßig solche Szenarien und ebenso regelmäßig drehe ich mich da einfach weg! Es hat keinen Sinn, solche Leute lernen es nie denn solche Leute (Gebrauchsanweisungen werden gleich beim auspacken weggeschmissen!) wollen nichts lernen und verbitten sich jegliche Einmischung. Bis jetzt ist ja auch noch nichts wirklich passiert . . .
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