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TEFIFON: T 573 mit KC-1/Ru, Reibrad & Motorhalterung
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rolie384
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Beitrag1/39, Verfasst am: 06.10.2006, 00:31   

Betreff:   TEFIFON: T 573 mit KC-1/Ru, Reibrad & Motorhalterung
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Hallo,

ich habe gerade das Tefifon ausgebaut. Kein Wunder, da kann einfach nichts mehr gehen, das Reibrad ist völlig hart und nicht mehr ganz rund. Die anscheinend aus Gummi gefertigte Motorlagerung ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Die anderen Gummiteile der Bandführung und des Bandantriebs sind auch nicht gerade bestens, könnten aber zumindest noch zur Probe funktionieren.

Hat jemand solche Teile noch übrig?

Band ab - Band läuft,

Rainer
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hilmer
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Beitrag2/39, Verfasst am: 07.02.2007, 01:40   

Betreff:
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Hallo rolie,

ich hab da noch 2 Schlachtchassis liegen - einfach mal ein Foto von den Teilen, die gebraucht werden an meine mail schicken, dann schau ich mal nach was noch brauchbar ist.

Gruß
Hilmer
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rolie384
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Beitrag3/39, Verfasst am: 24.02.2007, 15:59   

Betreff:
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Hallo,

ich habe mir gerade mal wieder das Tefifon T573 vorgenommen, nachdem ich einige Röhren zum Testen bekommen hatte.

Die EABC 80 war auf jeden Fall schon mal Schrott, nach dem Tausch sind alle Brumm-, Knack- und Rauschstörungen verschwunden.

Ein Elko gefällt mir vom Aussehen her nicht, Tauschen ?



Band ab - Band läuft,

Rainer
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Arno
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Beitrag4/39, Verfasst am: 24.02.2007, 18:05   

Betreff:
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Hallo Rainer,

das T573 ist doch dieses recht breite Radio mit einem KC1 Laufwerk auf der rechten Seite und viel Platz für die Kassettenablage links, oder?

Der Elko sieht auf den ersten Blick gemäß Deinem Bild nicht mehr besonders schön o. sauber aus ( sieht aus wie Isolierlacknasen o. einfach Vergilbung/Schmutz ) was aber nicht unbedingt bedeutet, das dieser nicht mehr zu gebrauchen ist. Sind denn an den Anschlusskappen schon verdächtige Erhebungen o. Blasen zu sehen. Wenn nicht, was sagen denn seine inneren Werte Smile Stimmt die Kapazität noch, zieht er Leckstrom o. macht er Probleme im Betrieb. Wozu dient dieser Elko? Hast Du ein Schaltbild? Klar, ist es ein leichtes den Kondensator zu tauschen und im Zweifelsfall sicherlich für den sicheren Betrieb des Gerätes auch besser, jedoch in Bezug auf die Erhaltung des Originalzustands würde ich zumindest versuchen, einen ähnlichen Typ zu finden.

Noch ne neugierige Frage, funktioniert der Schallbandspieler abgesehen von den erwähnten verschlissenen Teilen noch? Meistens sind die Tonabnehmersysteme ja leider auch hin.

Gruß
Arno
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Beitrag5/39, Verfasst am: 24.02.2007, 18:24   

Betreff:
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Naja, bissel komisch sieht er schon aus - wie Arno das einschätzt, als Isolierlack, würde ich das auch sehen. Sollte es allerdings tatsächlich eine Folie sein unter der es schon korrosionserscheinungen gibt, dann braucht man nicht mehr lange fackeln. Ansonsten einfach mal prüfen ob das Teil Strom zieht. Da muß er raus bzw. abgelötet und neu formiert werden.
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Grüße aus der Lausitz von MichaelZ.

Die Reform der Rechtschreibung ist ein Symptom dafür, daß die Deutschen ihre Sprache nicht lieben.
(Eugen Ruge, Schriftsteller, 2018)
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rolie384
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Beitrag6/39, Verfasst am: 25.02.2007, 00:08   

Betreff:
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Hallo Arno, hallo Michael,

leider ist das Foto etwas unscharf geworden. Die Stellen an dem Elko befinden sich unter der Folie und das gefällt mir gar nicht. Ich habe allerdings an dem Gerät noch keine Messungen vorgenommen.
Abgesehen von einigen Störungen funktionierte das Radio noch und der verdachtsmäßige probeweise Tausch der Vorstufenröhre brachte ein tadellos funktionierendes Radio zu Tage.

Die Abstimmröhre ist kaum noch zu sehen. Eine Skalenlampe muß gewechselt werden.
Aus den Hochtönern scheint kein einziger Ton zu kommen.

Das Gerät ist das große Radio mit dem Stauraum links oben. Ein Bild ist in der Galerie zu sehen.

Das Tonabnehmersystem des Tefifons ist im Prinzip in Ordnung. Jedoch steht die Nadel nicht weit genug ab, so dass sie immer mal wieder von der Folie abgehoben wird und die Spur verliert.
Durch einen Gummiriemen um das Zwischenrad und eine Motorhalterung durch eine Kunststoffscheibe ist das Gerät zumindest mal zur Probe in Betrieb zu setzen.

Der Gleichlauf ist nicht opitmal, es leiert etwas, der Ton ist aber klar und laut.
Es ist noch etwas Arbeit an dem schönen Teil, sollte sich allerdings auch lohnen.


Band ab - Band läuft,

Rainer
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Beitrag7/39, Verfasst am: 25.02.2007, 11:33   

Betreff:
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Also wenn da unter der Folie leichte "Pickel" zu fühlen sind muß das Teil raus. Da lohnt auch kein Versuch einer Reanimation.
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Arno
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Beitrag8/39, Verfasst am: 25.02.2007, 16:44   

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Hallo Rainer,

das mit dem Elko sehe ich genauso wie Michael, dann lieber auswechseln. Allerdings würde mich immer noch interessieren, welchen Job dieser Elko in Deinem T573 erfüllt. Nun wissen wir ja nicht ( zumindest ich ), wie Deine Möglichkeiten zur Fehlersuche bezügl. Messgerätepark aussehen.Soweit gegeben ist es ja schnell ausgemessen, ob die Hochtöner defekt sind oder kein Signal anliegt! In diesem Zusammenhang auch nochmal die Frage nach einem vorh. Schaltplan.

Bei dem Tonabnehmersystem wäre mal interessant, welcher Typ in Deinem KC1 verwendet wird, wahrscheinl. doch auch der TC 15, oder ?.
Was mir bei meinem Tefifon Typ M540 mit dem TC 12 Tonabnehmersytem ( leider kein ausreichendes Signal mehr, da Seignette Plättchen verrottet ) aufgefallen ist, das sich beim Abspielen des Schallbandes an der Saphirspitze rel. schnell so ein weissliches Bandmaterial ablagert. Nicht viel, aber sichtbar! Frag mich ob das normal ist. Stark vergrößert sieht die Abtastnadel noch i.O. aus, soweit ich das beurteilen kann. Woran kanns liegen, an dem Alterungsprozess er Bänder, der Abtastnadel oder ggf. dem Andruck des Abtastsystems.
Vielleicht hat ja jemand hier den richtigen Tipp




Gruß
Arno
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Beitrag9/39, Verfasst am: 25.02.2007, 17:01   

Betreff:
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Allgemein zu den TEFI-Abtastsystemen kann ich hier nurmal die Information weiterreichen, daß mein Kollege Manfred Windhorst diese Systeme aufarbeitet.
Zwar nicht im Sinne von originaler Restaurierung, sondern "nur" im Sinne einer langjährigen Funktionssicherheit. Dazu wird ein anderes System - fragt mich nicht welches - dort hineingebaut und vergossen.

Wer das für sich in Anspruch nehmen will, der gebe mal Laut oder wende sich direkt an "Die Radiowerkstatt".

Adresse bei Bedarf per Privat-Post.
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rolie384
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Beitrag10/39, Verfasst am: 26.02.2007, 13:46   

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Hallo Arno,

die besten Messgeräte habe ich zwar nicht, aber mit einem Digial Multimeter mit True RMS, Frequenzmessung, ... und einem ganz einfachen Oskar ist das wichtigste auf jeden Fall vorhanden.

Leider sitze ich gerade mal wieder oben vor dem Rechner.

Das weiße Pulver beim Abspielen dieser Bänder habe ich auch.

Einen Schaltplan von dem Gerät habe ich leider noch nicht, das ist das nächste worum ich mich kümmern muß, denn das Gerät soll nicht einfach funktionieren und innerhalb der nächsten Stunden wieder den Geist aufgeben.

Ich bin zwar nur ein Bastler, habe aber schon so einiges wieder in Ordnung gebracth. Meistens sind es aber neuere Geräte und so kenne ich mich mit Röhrengeräten nicht so aus.

Der Kondensator ist übrigens ein Doppelcondensator mit 2x50 uF (scheiß Tastatur, bei dieser fehlt doch glatt was). Mein Mulitmieter zeigt übrigens 43 und 43,5 uF man glaubt es kaum, denn ausgebaut sieht der Elko noch viel schlimmer aus.


Band ab - Band läuft,

Rainer
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Arno
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Beitrag11/39, Verfasst am: 27.02.2007, 22:11   

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Hallo Rainer,

das ist ja interessant mit diesem weissen Abrieb an der Nadel. Mal sehen ob wir noch mehr über darüber raus bekommen können. Bezüglich dem Kondensator sag ich mal, schmeiss den hässlichen Krüppel raus , wer weis wann er schlimmeres verursacht, auch wenn die Kapazitätswerte noch akzeptabel sind.

Gruß
Arno
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Beitrag12/39, Verfasst am: 27.02.2007, 22:38   

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Zu dem Abrieb nur so eine Vermutung: Kann es sein, daß die Nadel zu stark gegen das Band gedrückt wird und so Material aus der Rille kratzt? Damals als Kind hatte ich einige von diese Schallfolien, wie sie unter anderem in der DDR-Pionierzeitschrift "FRöSI" (Frühlich sein und singen) erhältlich waren. Da waren eben diese Pionierlieder drauf oder Reden von Lenin und so. Da man damals experimentierfreudig war und der Folgen noch nicht so bewußt, wurden diese Platten abgespielt und auf den Tonabnehmer ein Gewicht gelegt, weil man glaubte diese Platten so löschen zu können. Beschädigt wurden die Folienplatten wirklich, leider auch die Nadel. Auf jeden Fall entstand dadurch auch Abrieb, ob dieser nun weiß war, weis ich heute nicht mehr. Für diese Versuche wurde allerdings ein "Mister-Hit" verwendet, einem hochwertingen Plattenspieler hättem man auch früher sowas wohl nicht angetan.
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rolie384
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Beitrag13/39, Verfasst am: 27.02.2007, 23:31   

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Hallo Arno,

der Elko ist ja auch schon herausgelötet. Das Teil kommt mir da auch nicht wieder herein.

Der Tonabnehmer wird ja per Feder angedrückt. Er muß ja seitlich gegen das Band gedrückt werden, daher ist der Andruck auch mit Sicherheit notwendigerweise stärker als das Auflagegewicht eines Plattenspielers.

Eine zu hohe Andruckkraft schließe ich eher aus, denn welche Feder wird mit den Jahren stärker?

Gut möglich, dass die Nadel schon abgenutzt ist.


Band ab - Band läuft,

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Beitrag14/39, Verfasst am: 28.02.2007, 13:58   

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Hallo Rainer u. snzgl,

mit der Feder hast Du natürlich recht, soweit die Zugkraft nicht justierbar ist. Ich denke / vermute aber, das es für den Abrieb einen gem. Nenner als Ursache geben wird. Ich habe ja inzw. zwei Tonabnehmersysteme vom Typ TC 12. An beiden bildet sich nach kurzer Laufzeit der Abrieb. Beim KC1 Laufwerk mit dem TC 15 Abtastsystem der gleiche Effect. Mit zwei Bändern habe ich das kurz ausgetestet, bei beiden der Abrieb. Weiter wollte ich noch nicht gehen, da die vorh. TC 12 Tonabnehmer erst repariert / restauriert werden müssen und ich nicht aus Unwissenheit die gerade beschafften schönen Schallbänder beschädigen möchte. Nadelabnutzung erscheint mir im Moment auch, neben dem möglicherweise doch zu starkem Andruck in Verbindung mit dem alten Schallbandmaterial, am wahrscheinlichsten.

Gruß
Arno
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Beitrag15/39, Verfasst am: 28.02.2007, 19:25   

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Lieber Arno

Ist denn die Andruckfeder überhaupt noch die originale? Wurde sie vielleicht vom Vorbesitzer ausgestauscht weil die alte schon zu schlapp war. Möglicherweise, was ich aber nicht hoffe, ist nur so eine Überlegung: Das Band enthält, damit es eine gewisse Geschmeidigkeit hat, eine Art Weichmacher, der sich im Laufe der Zeit verflüchtigt hat. Vermutlich wird es dann spröde und bildet diesen Abrieb. Bei Tonbändern gibt es ja auch sowas, das sie zum Beispiel durch falsche Lagerung spröde werden. Es reicht dann nur das normale Anfahren und schon reißen sie oder sie zerbröseln beim anfassen.
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