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Repro Kabel und Stecker
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Nils
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Beitrag16/30, Verfasst am: 03.09.2007, 11:29   

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Hallo Dieter,

natürlich wollte ich nicht für den weißen Plaste-Schukostecker am 30er Jahre Kabel werben! Augenrollen

Nur ist es ja meine Pflicht auf die (wie es scheint) offizielle Lage hinzuweisen.
Man stelle sich nur die Folgen im Versicherungsfalle vor...

Und weil ich mit meinem Hinweis ganz bestimmt nicht meine persönliche Meinung dazu kundgetan habe, d?rft Ihr dreimal raten, welche Bakelitstecker ich durchaus auch mal an zweiadrigen Kabeln verwende? Laughing

Eine moderne Verlängerungsschnur mit einer Kupplung für die alten Stecker habe ich mir allerdings auch geschustert.
Auch diese alten Kupplungen von Verlängerungsschn?ren bekommt man manchmal billig bei Ebay.

Viele Grüße, Nils
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TipFox
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Beitrag17/30, Verfasst am: 03.09.2007, 14:14   

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Hallo zusammen und danke für die Antworten.

Bei mir ist es ja so, dass ich meine Geräte gerne funktionsfähig habe. Bei diesen alten Steckernormen mit 2adrigem Flachkabel bin ich da immer etwas verunsichert: mache ich es "vorschriftsmüßig", muss ich ein vorkonfektioniertes Kabel mit angeschweißtem (!) Stecker (die lose erhältlichen Euro-Stecker sind alle unzul?ssig, egal welche "Siegel" sich darauf befinden und auch egal, dass man sie in jedem Baumarkt kaufen kann. Das Erwachen kommt, wenn die Brandschutzversicherung nicht zahlt - dem Baumarkt und dem meist chinesischen Hersteller ist das wurscht) verwenden, damit ist es nicht mehr original. Lasse ich altes Kabel und alten Stecker dran, benötige ich einen Adapter - und da haben wir einen Knackpunkt: technisch kein Problem, aber auch vorschriftsmüßig?

Das liebste wäre mir, ich könnte einen großen Trenntrafo nehmen und mir dahinter eben die verschiedensten Steckdosen montieren, z.B. auch amerikanische, idealerweise dann mit 110/117V. Aber wie muss so etwas realisiert werden, damit es auch im Schadensfall keine Probleme gibt? Da steh ich echt im Wald - zumal, Michael hat es schon erwähnt:

mehrere Geräte an einem Trenntrafo ist schon wieder unzul?ssig. Was bedeutet: für meine Vorstellung müßte ich für jede Steckdose einen Trenntrafo vorsehen. Allerdings könnte man die Leistung dann erheblich niedriger wählen, vielleicht max. 100W, aber immer noch sehr "kostenintensiv".

Eine Lösung wären vielleicht billige, "R?cken-an-R?cken" geschaltete Netztrafos. Das wäre dann sogar eine doppelte Netztrennung - mit dem Nachteil, das man größere Reserven vorsehen muss, so eine Hintereinanderschaltung von Trafos ist ziemlich "weich", d.h. die Spannung bricht früh ein - dafür sind die Trafos konkurenzlos billig - siehe Pollin ... Wink

Wir brauchen hier einen guten Elektriker
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Gruß TipFox
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MGW51
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Beitrag18/30, Verfasst am: 03.09.2007, 16:06   

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Ein Adapter ist überhaupt kein Problem. In vielen Geräten ist ein solcher sogar schon eingebaut: In der Rückwand!

Was gilt es zu beachten:
Das sind zuallererst die unterschiedlichen Dicken der Kontaktstifte und H?lsen welche ja aufeinander abgestimmt sind. Bei Rundkontaktsystemen kommen wir also mit drei verschiedenen, verschieden großen! Kontaktpaaren in Ber?hrung.

    * Schukostecker
    * Rundstecker
    * Hei?Gerätestecker

für uns ist nur von Belang, daß eine einfache Rundsteckdose nicht mit einem Schukostecker maltr?tiert wird. Sie hält das zwar anstandslos aus, auf Dauer werden aber die Federspangen der Messingh?lsen überdehnt und das führt dann dazu, daß bei den "richtigen" alten Stecker eine sichere Kontaktgabe nicht gew?hrleistet ist. In Folge kann es zur Erw?rmung und anschließender Verkohlung der Leiterisolation kommen; mehr brauch ich das nicht ausmalen. Andersherum sind die klassischen Steckerstifte dünn genug, um in einer Schukosteckdose keinen zuverl?ssigen Kontakt zu garantieren; das Ergebnis ist gleich dem oben beschriebenen.

Klassische Röhrenkisten haben ein HolzGehäuse und keinerlei außenliegende, bei bestimmungsgemäßen Gebrauch ber?hrbare Metallteile. Einige wenige Radios besitzen davon abweichend eine Blechh?lle - die will ich jetzt nicht unter die Lupe nehmen.

AllstromGeräte - vielen Sammlern ein Graus - sind normalerweise ebenso sicher wie ihre trafobestückten Pendants. Viele dieser Apparate haben ein Chassis aus Bakelit oder Hartpappe mit angenieteten, elektrisch nicht verbundenen St?tz- und Haltewinkeln; Drehknopfschrauben sind mit Wachs versiegelt und das genügt (zugeklebte Anschlußbuchsen sind in meinen Augen Schwachsinn).

Es spricht nichts, aber auch garnichts dagegen, wenn alle diese Geräte mit ihren zeitgenössischen Rundsteckern ausgestattet und über einen Adapter an einer normalen Schukosteckdose betrieben werden. Es ist allerdings Bedingung, daß sich die Zuleitung, egal ob seidenumsponnene Einzeladern samt F?llschn?ren in gewebter Textilumh?llung oder Gummischlauchleitung mit angeformtem Profilstecker oder neuere mit Gewebe überzogene moderne Strippen in einem tadellosen, betriebssicheren Zustand befindet. Wie die Betriebsisolierung beschaffen ist, das können wir ja meistens nicht sehen! Da hilft uns nur eines, zu einer sicheren Diagnose zu kommen: Eine Isolationspr?fung - besser gesagt, ein Isolationstest. Auch die ?ltesten Strippen müssen Mühelos 1,5kV ~ ohne Durchschlag abhalten. Dann können wir uns in Sicherheit wiegen.
So ein Test ist KEINE Prüfung! Er genügt aber für unsere Zwecke vollkommen und das aus mehreren Gründen:
    -Die getesteten Leitungen unterliegen nahezu keinen mechanischen Beanspruchungen da sie fest im Gerät angebaut sind und diese Geräte als SammlungsStücke nicht in der Gegend herumgeschleppt werden - und wenn, dann sind sie nicht in Betrieb!
    -Die elektrische Beanspruchung dieser Leitungen ist außerordentlich gering da die Geräte nur sporadisch genutzt werden und keine hohe Stromaufnahme haben.
    -Die chemische Belastung dieser Leitungen tendiert ebenso gegen Null da sie weder aggressiven Gasen noch gefährlichem K?chendunst ausgesetzt sind. Die Raucher müssen dann eben nur ganz leise weiterrauchen
    -Die Anschlußstellen sind in einwandfreiem Zustand und die Anschl?sse selbst werden nebst Zugentlastung korrekt ausgeführt. Hierzu z?hle ich ausdrücklich auch ordentlich verdrillte und verzinnte Anschlußenden unter den entsprechenden Klemmschrauben. Das war eben zeitgenössisch und die Menschheit hat sich damit nicht ausrotten können.

Allerdings gab es auch damals, in der Steinzeit, schon l?tfreie Montagehilfen in Form von aufzupressenden Ring?sen aus Blankmessing. Dafür ist ein Werkzeug erforderlich, daß wohl kaum ein Bastkler im Schub hat und dessen Anschaffung so einfach nicht sein dürfte; auch nicht lohnt! Besser ist da schon der Gang zum Elektriker seines Vertrauens, welcher die entsprechenden Ring?sen nebst Zange fachgerecht anwenden kann.

In allen anderen Fällen, und besonders wenn man ein Gerät verkauft oder eine Auftragsreparatur ausführt gibt es keine Alternative zu einem neuen Kabel nebst fest verbundenem Euro- oder Konturenstecker. Hier steht die absolut mögliche Sicherheit vor jeder Originalit?t oder Schönheit. Was der Kunde dann tut, ist seine Sache! Das können wir nicht beeinflussen, nicht mal erahnen!

zurück zum Adapter:
Es gibt mehrere Möglichkeiten so ein Teil sicher herzustellen. Eine nannte ich schon. Sie hat den Nachteil, daß hierbei eine weitere "Schnure" unabwendbar ist. Eine andere, kompaktere Methode benutze ich hauptsächlich. Einziges Problem für Nachentwickler: ich habe keine Kupplungen mehr vorr?tig. Die folgenden Bilder verdeutlichen einige Aspekte.

Die Bauweise ist klar zu erkennen; mehr dazu an anderer Stelle.
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Grüße aus der Lausitz von MichaelZ.

Die Reform der Rechtschreibung ist ein Symptom dafür, daß die Deutschen ihre Sprache nicht lieben.
(Eugen Ruge, Schriftsteller, 2018)
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Andreas
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Beitrag19/30, Verfasst am: 03.09.2007, 16:43   

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Hallo in die Runde, hallo Jürgen,

davon ausgehend, daß wir kein Fachforum für Elektroinstallation sind, (Dort könnte man Seitenweise darüber diskutieren) sollten wir uns auf unsere speziellen Rahmenbedingungen beschr?nken.
Dazu gehört das Wissen um grundsätzliche Vorschriften und Regeln.

Es ist so, daß bei einem Schukostecker der SchutzleiteranSchluß belegt und als Schutzmaßnahme für das EndGerät wirksam sein muß. Also, wenn Schukostecker - dann dreiadrige Leitung und Chassis am Schutzleiter. Alles Andere ist - auch wenn technisch möglich - nicht zul?ssig!
Weiterhin gehört ein Schukostecker nur in eine Schukosteckdose. Es geht dabei grundsätzlich um den Versicherungsschutz.

Anders ist es bei Schukosteckdosen. Da muß nicht zwingend ein Schukostecker rein, sondern da darf auch ein Stecker ohne Schutzleiter rein. Gerade bei AudioGeräten darf mitunter kein Schutzleiter dran sein (Fernseher, Radio, Verstärker). Dies deshalb, weil die Geräte durch weitere Signalleitungen miteinander verbunden sind (Scartkabel, Antennenleitung, Chinch oder andere etc.). wäre jetzt noch eine Schutzleiterverbindung, sind so genannte Brummschleifen unausbleiblich.
Geräte, welche ohne SchutzleiteranSchluß betrieben werden, sind entweder schutzisoliert oder galvanisch vom Netz getrennt. Mit anderen Worten - auch bei einem technischen Defekt darf keine Netzspannung auf Gehäuseteile nach außen gelangen.

Also, unsere Geräte sollten mit Zweidrahtleitung und Stecker ohne Schutzleiter versehen werden.

Auch wenn der technische Fortschritt im Laufe der Jahre eine ständige Veränderung der Vorschriften mit sich brachte - Die Geräte, die vor 50 Jahren gebaut wurden, waren auch betriebssicher. Die reinen Wechselstromtypen haben in der Regel einen Netztrafo, der eine galvanische Trennung des Gerätes vom Netz sicherstellte.
Bei Allstrom-, Gleichstrom- und Geräten mit Spartrafo gab es schon zu Ihrer Herstellung die Forderung der Schutzisolation. An diesen Geräten darf! so wie so kein Schutzleiter an?s Chassis, weil dieses Netzspannung führt (führen kann).
Eine Ber?hrung Spannung führender Teile im Betrieb soll dem Nutzer unmöglich sein. Wenn wir diese ordentlich restaurieren, dabei auch diesen Aspekt beachten, dann können sie heute unter den Bedingungen, wie sie vor 50 Jahren bestanden, immer noch betrieben werden. Aber immer dran denken - es sind "Oldtimer" mit dem Sicherheitsstandard von vor 50 Jahren.
(Ein 50 Jahre altes Auto hat auch keine Sicherheitsgurte, Airbags, Kopfstützen etc. und darf trotzdem - als Oldtimer deklariert - am öffentlichem Straßenverkehr teilnehmen).

Ein weiteres Sicherheitsargument, welches heute anders als vor 50 Jahren gesehen werden muß, ist der im Fehlerfall auftretende Strom.
Vor 50 Jahren war die Elektroinstallation einer Wohnung mit 6 A abgesichert. Heute mit 16 A. Daraus folgt, dass alle Leitungen (GeräteanSchlußleitungen) bis zur Prim?rseite der Gerätesicherung heute für einen Nennstrom von 16 A ausgelegt sein en. Dies ist bei einem Querschnitt von 1,5 mm gegeben. Die alten Anschlußleitungen hatten meist 0,75 mm.
(Wer hat sich noch nicht gewundert, warum so ein dickes Kabel am KFZ-Ladeadapter für's Handy ist. Ursache ist der zul?ssige Nennstrom im Zigarettenanzünder des KFZ, meist 20 A. Auch wenn nur mA's gezogen werden, muß das Kabel für die 20 A ausgelegt sein.)
Wer seine Geräte mit den alten runden Bakelitsteckern betreiben möchte, dem empfehle ich eine zweiadrige Verlängerungsschnur, Europastecker und Kupplung. Den als Ber?hrungsschutz dienenden Kragen an der Kupplung abs?gen, dann passen die alten Bakelitstecker rein ohne das an diesen rumges?gt oder gefeilt werden muß. Ist halt auch nicht sauber ? aber eine Möglichkeit, um einigermaßen sicher die Geräte zu betreiben.
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Thomas
Historiker


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Beitrag20/30, Verfasst am: 03.09.2007, 22:59   

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Hallo Leute,

ich streite mich ungern rum, aber dieses mal sehe ich mich mal wieder gezwungen ein paar Tritte vors Schienbein zu verteilen. Ich hoffe ihr versteht das so wie ich mit dem nötigen Humor und wisst auch, egal was jetzt kommt, daß ich als Sammler selber darauf angewiesen bin gewisse gültige Vorschriften zu umgehen.

Nun zu den Tritten:

Wer alles glaubt, was in Wikipedia steht, glaubt auch an die Calgonit Werbung und zerstört die Gummiteile seiner Waschmaschine indem er oder sie bei jeder W?sche Calgon einfällt.

Dann der Irrtum mit dem unbedingt zu belegenden Schutzleiterkontakt.
Ich durchforste nun seit 1999 ständig das Internet und die VDE Schriftenreihe nach dieser angeblichen Vorschrift und konnte sie bis heute nicht finden. Die einzige diesbezügliche Vorschrift, die ich je finden konnte besagt, daß bei verwendung von Leitungen mit "Schutzleiter" dieser unbedingt auch am Stecker an dem dafür vorgesehenen Anschluß anzuschließen ist, auch wenn er am anzuschließenden Gerät durch Schutzisolierung oder ähnliche Schutzmassnahmen nicht benötigt wird. In diesem Fall ist das Ende des Schutzleiters im Gerät so zu isolieren, daß er nicht mit aktiven Bauelementen in Ber?hrung kommen kann. siehe Din 57106/VDE 0106

So im übrigen während meiner Ausbildung zum Elektroinstallateur und der späteren Ausbildungen zum Elektrotechniker, den ich nicht abgeschlossen habe, und während meiner Ausbildung zum Elektromeister immer wieder von den Ausbildern best?tigt!
Auch drei Diplom-Ingenieure Elektrotechnik die zu meinem Bekanntenkreis gehören konnten eine VDE Vorschrift, die es untersagt eine zweiadrige Leitung an einen Schukostecker anzuschließen, nicht best?tigen. Das selbe wurde in einem mir leider nicht mehr vorliegenden Buch von Herrn Dieter Jagla aus Neuwied so angegeben, der selber neben Fachb?chern zur Elektrotechnik auch zumindest in den Jahren 1984 bis 1987 mit dem VDE Verlag zusammen gearbeitet hat.

Wenn also jemand nachweisen kann, daß es eine solche Vorschrift geben sollte, bitte mit entsprechender VDE angeben.

Dann wurde gesagt, daß zweiadrige Flachleitungen nicht in Schukosteckern zugentlastet werden könnten außer mit Trickserein. Das ist für einen großen Teil der Schukostecker zutreffend, es gibt aber etwa 30 Prozent an angebotenen Schukosteckern für den Haushaltsbereich, die eine sichere Zugentlastung für Flachleitungen von 2x0,75 bis 2x1,5mm bieten. Hier muß je nach Hersteller gelegentlich das Metallpl?ttchen für die Zugentlastung gedreht werden, bei den Steckern mit Kunststoffpl?ttchen ist mir persönlich noch kein Stecker untergekommen, bei dem die Zugentlstung nicht gegeben wäre. Hier muß in der Regel auch das Pl?ttchen nicht gedreht werden.

Zu den Eurosteckern, auch hier gibt es viele Irrt?mer, wie weiter oben zu lesen. Eurostecker dürfen sehr wohl gewechselt oder komplett als NeuanSchluß verwendet werden. Wie ich zuvor schon erwähnt hatte, dürfen die Verbindungen in diesen Steckern nicht l?sbar ausgeführt werden, also nicht mit Schraubklemmen oder durch einen L?tanSchluß. Sie müssen verpresst sein. außerdem darf der Klemmbereich des Steckers nicht mehr zu öffnen sein.

Letztlich dürften die meisten von uns die ganzen Reparaturen an den alten schätzen eh nicht durchführen, weil sie die notwendigen Pr?feinrichtungen und die dazu gehörenden Kenntnisse nach VDE 0105 gar nicht haben. Wenn wir uns nun streng nach den Vorschriften bewegen wollten, dürften einige der alten Geräte wohl nur noch als Schauobjekte dastehen oder hinter einem Trenntrafo betrieben werden.

natürlich sieht ein Schukostecker an einem Red Star nicht toll aus, aber man kann ihn bei Bedarf ja gegen ein passenderes Exemplar tauschen.

In diesem Sinne bitte weiter so.


Gruß Thomas
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deltamike55
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Beitrag21/30, Verfasst am: 04.09.2007, 01:54   

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Hallo zusammen,

eigentlich wollte Marcel doch nur wissen, wo er ein passendes Kabel für sein schönes Gerät bekommt.

Irgendwie habe ich auch das Gef?hl, dies alles schon mal gelesen zu haben...
Erhalten wird Marcel neben 4 Ordnern VDE-Vorschriften eine Tonne Erbsen und nach sorgfältigem Studium der Beiträge traut er sich nicht mehr, irgendeinen Stecker außer einem 5-poligen 3-Phasen Stecker für 25 A anzuschließen (natürlich mit Null und Schutzleiter).

Bis hierher möchte ich den Beitrag auch mit dem nötigen Humor verstanden wissen.

für die ?ngstlichen unter uns möchte ich den Begriff der "abstrakten Verweisung" in den Raum stellen, eine Begrifflichkeit an die sich bereits seit Jahren viele Versicherer halten und die nix anderes bedeutet als ein Verzicht auf den Verweis "ja, hätten Sie mal nicht..." im Schadensfall.
Anders ausgedrückt: eine Sachversicherung wird leisten, auch wenn ein Gerät nicht sachgerecht angeschlossen war und es zum Schaden kommt sofern kein Vorsatz nachweisbar ist (ich habe diese Ausbildung hinter mir, grrrrrr).

Viele Größe, Dieter
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Nils
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Beitrag22/30, Verfasst am: 04.09.2007, 06:13   

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Hallo Freunde,

um diese leidige Diskussion mit einer eindeutigen Aussage beenden zu können, habe ich eben einfach im Namen des Rundfunkmuseums eine Anfrage an den VDE gestellt.
Zitat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserem virtuellen Rundfunkmuseum (Rundfunkmuseum.at) taucht die Frage auf, ob ein Schukostecker an einem zweiadrigen Kabel verwendet werden darf.

Seit langem gibt es dazu leider verschiedene Meinungen.
Aber Meinungen helfen hier nicht weiter.

Wie ist es offiziell ? Darf ein Schutzkontaktstecker an einem zweiadrigen Kabel - also einem Kabel ohne Schutzleitung - verwendet werden ?

für eine Auskunft wären wir Ihnen sehr dankbar !

Mit freundlichen Grüßen

Hoffentlich bekommen wir eine Antwort und haben damit eine endgültige Ansage zu dem Thema.

Grüße, Nils
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Beitrag23/30, Verfasst am: 04.09.2007, 11:53   

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deltamike55 schrieb

deltamike55 schrieb wie folgt:

...eigentlich wollte Marcel doch nur wissen, wo er ein passendes Kabel für sein schönes Gerät bekommt....


Genau Dieter!
Und da kann man einfach sagen, passen tut alles was funktioniert. Da er aber nunmal schreibt, daß da eine Gummischlauchleitung dran ist, sollte auch wieder eine solche drankommen.

Die Hersteller hatten in den späten 50-er und 60-er Jahren oft angeformte Profilstecker an ihren Leitungen, sowohl an einfacher Zweidrahtleitung als auch an hochwertiger Gummischlauchleitung. Nur "Stoffkabel" waren stets mit Anschraubsteckern versehen.
Gummischlauchleitung gibt es in fertigen Längen mit angeformten Steckern zu kaufen. selbstverständlich auch ohne Schutzleiter! Die Bedruckung kann mit Aceton entfernt werden - ich rate aber davon ab! Aceton ist ein Lösungsmittel und das tut Gummi nicht gut. Bestenfalls würde ich die Leitung mit Gummifarbe überpinseln. Sowas gab es früher in Schwarz und weiß - Oldtimerfans werden das wissen.

Die angeformten Stecker sehen den alten Rundsteckern recht ähnlich! Da würde ich mich nicht großartig dran stoßen. Solche Anschlußleitungen kann ich bei Bedarf in jeder gewünschten Menge und in Längen bis zu 5 lfm liefern.
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TipFox
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Beitrag24/30, Verfasst am: 04.09.2007, 13:12   

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MGW51 schrieb

MGW51 schrieb wie folgt:
Solche Anschlußleitungen kann ich bei Bedarf in jeder gewünschten Menge und in Längen bis zu 5 lfm liefern.


Na - das ist doch mal eine klare Aussage. Und Aufgrund der Anfrage von Nils erhalten wir vielleicht auch dann endlich ein klares Statement zur Verwendung von Schukosteckern. Und nachdem Thomas mal ein wenig zu seiner Qualifikation geschrieben hat, weiss ich nun auch, an wen ich mich bei Elektroinstallationsfragen wenden kann - perfekt Smile

Was mir noch nicht klar geworden ist: lose Eurostecker "anpressen" - wie geht das, sind dazu spezielle Werkzeuge erforderlich oder kann das wirklich jeder Laie zu Hause selber machen ?

@Dieter: lass' uns doch - wir wollen doch nur dazu lernen - auch wenn's hier und da hitzig wird. Aber Dein Hinweis zum Verhalten der Versicherungen hat mich doch sehr erleichtert - ich hatte bisher immer ein mulmiges Gef?hl - zumindest, wenn ein Gerät mein Haus verlassen hat ...
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Beitrag25/30, Verfasst am: 04.09.2007, 14:50   

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Zum Verpressen bedarf es spezieller Pre?zangen welche es nicht im Baumarkt gibt. Dort liegen QuetschGeräte unterschiedlichster Ausführung bereit, für Autoelektrik zu gebrauchen, mehr nicht.

Das ist wieder ein Fall für die Grundlagenabteilung.
Da werde ich mal was machne, auch mit Bildern, Preisen etc. Hier würde es ausufern (besonders wenn ich das Thema bearbeite!) Daumen hoch
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TipFox
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Beitrag26/30, Verfasst am: 04.09.2007, 15:11   

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MGW51 schrieb wie folgt:
Die Anschlußstellen sind in einwandfreiem Zustand und die Anschl?sse selbst werden nebst Zugentlastung korrekt ausgeführt. Hierzu z?hle ich ausdrücklich auch ordentlich verdrillte und verzinnte Anschlußenden unter den entsprechenden Klemmschrauben. Das war eben zeitgenössisch und die Menschheit hat sich damit nicht ausrotten können.

Allerdings gab es auch damals, in der Steinzeit, schon l?tfreie Montagehilfen in Form von aufzupressenden Ring?sen aus Blankmessing. Dafür ist ein Werkzeug erforderlich, daß wohl kaum ein Bastler im Schub hat und dessen Anschaffung so einfach nicht sein dürfte; auch nicht lohnt! Besser ist da schon der Gang zum Elektriker seines Vertrauens, welcher die entsprechenden Ring?sen nebst Zange fachgerecht anwenden kann.


ergänzen möchte ich, dass ich in meiner Ausbildung noch gezeigt bekommen habe, wie man Ösen bindet - das muss dann also in der "Vorsteinzeit" gewesen sein Laughing

Die Litzen wurden schön ringfürmig gebogen und dann mit sehr dünnem Kupferdraht umwickelt - die Monteure damals müssen viel Zeit gehabt haben. Ich selber habe im Aussendienst noch so gefertigte Ösen vorgefunden, das war wirklich "für die Ewigkeit" gemacht.... Exclamation
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Zuletzt bearbeitet von TipFox am 21.09.2022, 00:21, insgesamt einmal bearbeitet
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Nils
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Beitrag27/30, Verfasst am: 04.09.2007, 16:05   

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So, liebe Freunde, hier die Antwort des VDE:

Zitat:
Sehr geehrter Her M?hlbrand,

in 23.3 von DIN VDE 0620-1 (VDE 0620-1) steht:

"Flexible Leitungen müssen dieselbe Anzahl an Leitern haben wie in dem Stecker oder der Steckdose Pole vorhanden sind. Gegebenenfalls vorhandene Schutzkontakte werden unbeachtet ihrer Anzahl als ein Pol angesehen. Der an den Schutzkontakt angeschlossene Leiter muss durch die Farbkombination Gr?n/gelb gekennzeichnet sein."

Danach ist der Anschluss von 2poligen Leitungen an SCHUKO-Stecker nicht zul?ssig.

Mit freundlichen Grüßen
DKE Deutsche Kommission
Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik
im DIN und VDE
Referat UK 542.1
A. Marschner

(farbliche Hervorhebung durch mich)


Der letzte Satz des Schreibens setzt diesem Hin-und Her wohl ein eindeutiges Ende.
Das alles spiegelt nicht meine persönliche Praxis wieder, aber wir müssen hier in einem öffentlichem Forum bei Ratschl?gen halt zumindest auf die Vorschriften des VDE hinweisen.

Mit Größen, Nils
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TipFox
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Beitrag28/30, Verfasst am: 04.09.2007, 16:39   

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Hallo Nils,

schön, dass wir jetzt eine offizielle Stelungnahme dazu haben. Damit wird auch gleichzeitig "grünes Licht" gegeben für 2-adrig an 2polige Formstecker ...

Jetzt könnte jemand auf die Idee kommen, einfach den 3. Pol zu entfernen - Leute lasst es , der Stecker wackelt dann in der Steckdose, schon versucht Smile
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Gruß TipFox
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Beitrag29/30, Verfasst am: 04.09.2007, 20:13   

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Er braucht den Typ H05RR-F 2x 0.75, kann auch bezeichnet sein mit H05RR-F 0.75x2.
H05RR-F kennzeichnet den Kabeltyp, Isolationsart, mechanische und chemische Beständigkeit usw. 2x0.75 heißt hier 2 Leiter im Kabel mit je 0.75mm? Querschnitt.
Das G aus meinem Ursprungsposting gehört natürlich beim Kabel mit 2 Leitern nicht hin... pure Gewohnheit, da man ja fast immer nur mit Kabeln zu tun hat, in denen mindestens 3 Leiter wohnen, deren einer der Schutzleiter ist - denn dafür steht das G - wie Ground (oder von mir aus auch GelbGr?n...)
H05RR-F 2G 0.75 würde man wohl ziemlich lange vergeblich suchen - hieße nämlich ein Schutzleiter plus ein weiterer Leiter, was man nur äußerst selten braucht Wink
Michael wies mich auf meinen Unfug hin, wofür ihm gedankt sei.
Man könnte auch H05RR-F 3G 0.75 nehmen - das wäre dann eben mit Schutzleiter, viel einfacher erhältlich - und dann dürfte (und müsste!) der Schuko dran und das Chassis geerdet werden.
Noch einfacher zu haben ist H05RR-F 3G1.5, aber deutlich dicker.
L?tverbindungen netzspannungsführender Leitungen sind allgemein zu vermeiden, wenn vorhanden, dann müssen sie in bestimmter, vorgegebener Weise ausgeführt werden. In Steckern etc. sind sie in jedem Fall unzul?ssig. Dort vorgeschrieben und allgemein zu bevorzugen sind Verbindungen mittels Aderendh?lsen, Kabelschuhen, Stift-Kerbschuhen, etc.
Diese müssen - je nach Typ und Querschnitt- mit den genau dafür vorgesehenen und entsprechend spezifizierten Werkzeugen verarbeitet werden. Da hat man schnell ein Sortiment beisammen - und diese Werkzeuge sind unangenehm teuer, da darf's eben kein Chinadreck sein. Alles andere ist unzul?ssig. Der Chinadreck ist auch im Auto gefährlich, ich f?nde es jedenfalls unkomfortabel, wenn's plötzlich während der Fahrt zu kokeln beginnt....
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Beitrag30/30, Verfasst am: 09.09.2011, 12:24   

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Im Zuge der Rekonstruktion dieser AltBeiträge habe ich auch den nachfolgenden Thread wiederhergestellt, welcher in Fortsetzung dieses Themas eine wirklich abschließende Antwort auf das tatsächlich irreführende Antwortschreiben des VDE an Nils geben wird.

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Grüße aus der Lausitz von MichaelZ.

Die Reform der Rechtschreibung ist ein Symptom dafür, daß die Deutschen ihre Sprache nicht lieben.
(Eugen Ruge, Schriftsteller, 2018)
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