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Bittorf Windungsschlussprüfer
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JuergenK
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Beitrag1/4, Verfasst am: 11.12.2012, 17:00   

Betreff:   Bittorf Windungsschlussprüfer
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In der Galerie findet man im Gerätekatalog Meßtechnik zwei Seiten zum Bittorf Windungsschlußprüfer:

Wie könnte so ein Gerät aufgebaut sein, ein L-C-Resonanzkreis (50 Hertz?), Taster, Poti und Glimmlampe in Reihenschaltung?

JuergenK
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TipFox
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Beitrag2/4, Verfasst am: 12.12.2012, 00:49   

Betreff:
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Hallo Juergen,

beinahe - würde ich sagen Wink

Es wird ein Resonanzkreis für 50Hz sein - wobei der Kern der Induktivität herausgeführt ist. Nur bei Resonanz wird durch die Resonanzüberhöhung die Zündspannung der Glimmlampe erreicht, bei Verstimmung durch eine Spule mit Kurzschluss erlicht die Glimmlampe oder ändert zumindest die Helligkeit. Eine intakte Spule bewirkt keine Veränderung der Resonanz ...

Eine fest angebrachte 2. Wicklung kann über einen Taster kurzgeschlossen werden - nun kann man mit dem Regelwiderstand so einstellen, dass die Glimmlampe dabei gerade verlicht ...

Also: Regelwiderstand - Spule - Kondensator - (und vermutlich noch ein fester Vorwiderstand zur Strombegrenzung bei Regelwiderstand = 0) in Reihe. Die Glimmlampe parallel zu L oder C. Auf der Spule eine weitere Wicklung, die mit dem Taster kurzgeschlossen werden kann.

P.S.: vielleicht liegen Reglwiderstand und Festwiderstand aber auch vor der Glimmlampe - was wahrscheinlicher ist, da die Glimmlampe ja ansonnsten ein Kurschluss für L oder C wäre ...

So könnte die Schaltung dann aussehen:



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Gruß TipFox

Zuletzt bearbeitet von TipFox am 05.11.2013, 13:21, insgesamt einmal bearbeitet
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JuergenK
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Beitrag3/4, Verfasst am: 13.12.2012, 01:24   

Betreff:
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Hallo TipFox,

Zitat:
beinahe - würde ich sagen


jaja, da lag ich doch etwas mehr als "beinahe" daneben. Embarassed

Vielen Dank jedenfalls für die Info und den gemutmaßten Schaltplan.

Eigentlich reizt so etwas ja zum Nachbauen. Das betrifft zunächst nicht unbedingt mich selbst - ich bin auf die Vorstellung des Bittorf-Gerätes in unserer Galerie anderweitig angesprochen worden. Aber es ist die Technik, mit der auch ich noch etwas später aufgewachsen bin - dir wird es wohl ähnlich gehen Wink - Die (Selbstbau-) Geräte der damaligen Zeit erwarteten durchaus, dass man sie vor der Verwendung erst einmal "eichte". Hier eben in Form des Potis, mit dem man die Glimmlampe einpegelt.

Heutzutage schaltet man ein Gerät ein und die Digitalanzeige zeigt den Wert an...

JuergenK
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TipFox
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Beitrag4/4, Verfasst am: 13.12.2012, 02:38   

Betreff:
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Hallo Juergen,

ein Nachbau sollte eigentlich machbar sein. Der Schwingkreis muss irgend wie abgleichbar sein, also vermutlich ein verschiebbares Joch bei der Spule - Drehko geht hier wohl nicht mehr Wink

Zu beachten ausserdem, dass für die Netzspannung bei Resonanz nur noch der Gleichstromwiderstand der Induktivität wirksam ist.

Knackpunkt dürfte eine passende Glimmlampe sein, da muss man sicher etwas experimentieren ...

Was mich davon abhält es zu versuchen ist die Verwendbarkeit - wer hat schon lose Spulen zu prüfen ? Ich wüsste auf Anhieb keine sinnvolle Verwendung Wink
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Gruß TipFox
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