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Magnetband - IBM landet einen Treffer!
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MGW51
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Beitrag1/9, Verfasst am: 08.08.2017, 00:38   

Betreff:   Magnetband - IBM landet einen Treffer!
Zusatz:       IBM entwickelt die Technik von (Über-)Morgen.
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Zitat:
IBM entwickelt kleines Magnetband mit 330 Terabyte Speicherplatz
IBM entwickelt die Technik von (Über-)Morgen.

Viel Speicherplatz auf möglichst keiner Fläche: Das möchte jeder haben. Wissenschaftler von IBM haben einen absoluten Weltrekord geschafft: Auf einem Stück Magnetband, das kleiner ist als die Handinnenfläche eines Menschen, haben sie satte 330 Terabyte an unkomprimierten Daten untergebracht.

Speicherplatz kann man nie genug haben, egal ob auf dem eigenen PC, der Konsole oder dem Smartphone. Denn irgendwo müssen die ganzen Spiele, Musikdateien, Bilder und Dokumente ja gelagert werden. Nun werden Festplatten immer günstiger, während SSDs mit größeren Speichermengen langsam erschwinglicher werden. Das Ende der Fahnenstange ist aber noch längst nicht erreicht. Der US-amerikanische IT-Konzern IBM gewährt einen Blick in die Zukunft der Speichermedien.
So viele Daten pro Quadratzoll wie nie zuvor!

Wie The Verge berichtet, haben Wissenschaftler des Unternehmens jüngst ein Magnetband entwickelt, das auf einer sehr kleinen Fläche sehr viele Daten fassen kann. Ein Stück dieses Bands, das nicht mal die Handinnenfläche eines erwachsenen Menschen ausfüllt, bietet Platz für sage und schreibe 330 Terabyte an unkomprimierten Daten. Von so viel Speicherplatz können PC-Nutzer derzeit nur träumen. Normalsterbliche können sich im Handel beispielsweise Festplatten kaufen, die „gerade einmal“ zehn Terabyte bieten – und die kosten mindestens um die 350 Euro.

Das Magnetband von IBM stellt einen Weltrekord dar. Pro Quadratzoll bietet es 201 Gigabit an Speicher, was mehr als das Zwanzigfache von dem ist, was kommerzielle Laufwerke bieten. Wenn man bedenkt, dass das erste Exemplar, das IBM vor über 60 Jahren entwickelt hat, gerade mal Platz für zwei Megabyte an Daten bot, ist es wirklich beeindruckend zu sehen, wie schnell sich die Technik in nicht mal einem Jahrhundert weiterentwickelt hat. Bis ein solches Magnetband, wie es IBM nun hergestellt hat, aber auch wirklich zu kommerziellen Zwecken genutzt werden kann, dürfte noch etwas Zeit vergehen. /jb


Sowenig wie die grundsätzlich primitive Schallplatte tot ist, so wenig ist das Magnetband tot!
Freilich, als Medium für Audioaufzeichnungen hat es mindestens im Konsumerbereich längst ausgedient - nur ein paar Verrückte wie unsereins nutzen es eben noch immer bestimmungsgemäß. Das allerdings, was IBM hier geschafft hat, übersteigt mindestens mein Vorstellungsvermögen beträchtlich!
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Beitrag2/9, Verfasst am: 08.08.2017, 21:14   

Betreff:
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Hallo Michael,

grundsätzlich habe ich natürlich Hochachtung vor der Leistung der Entwickler - aber ...

- z.Zt (Heute) gibt es für diese Speichermengen keinen Bedarf,
und die bedarfsgerechten, vorhandenen Lösungen sind extrem billig, z.B. aktuell 4TB für etwa 100€ .....

- kann man im Consumerbereich kaum noch _neue_ Speicherlösungen mit Mechanik "Loswerden"

- Bandspeicher eignen sich nicht für schnelle Direktzugriffe, das ist aber genau das, was man heute braucht Wink
Selbst da, wo es auf den ersten Blick sinnvoll erscheint (Bibliotheken o.ä. Wissenssammlungen) will man nicht minutenlang auf einen Dateizugriff warten ...

Ich fürchte, diese Speichertechnik ist eine "Totgeburt" - zumindest, was den Markt angeht. Technisch und aus Sicht der Grundlagenforschung natürlich hoch interssant.
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Beitrag3/9, Verfasst am: 10.08.2017, 12:03   

Betreff:
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Lieber Jürgen,

das sehe ich etwas anders.

Aus der obigen Meldung ist nicht deutlich zu entnehmen, in welcher Geometrie dieser "Bandspeicher" eigentlich ist. Der Begriff Band assoziiert im Zusammenhang mit Magnetband doch unwillkürlich einen +/- breiten aufgespulten Senkel. Den - da sind wir uns einig - braucht wirklich niemand mehr.
Es ist die Rede von Handflächengröße und das kommt der Sache schon eher nahe. Dabei sehe ich auch sofort Knochenhauer´sche Erfindung des Schaub-Musikcenter mit seinem breiten Band für mehr als 120 parallele Spuren zur analogen Tonaufzeichnung. Schon dieses, in den Endfünfzigern in Köpenick entwickelte System erlaubte nach damaligem Stand extrem kurze Zugriffszeiten auf bestimmte Inhalte - verglichen mit einer identischen Datenfülle auf einem fortlaufend beschriebenen Senkel.

Ich vermute diesen neuartigen IBM-Speicher daher in der Form und Größe eines konventionellen Fotos, also zu handhaben als flache Magnetkarte, die automatisiert einem "Karteikasten" entnommen und dem Lesegerät zugeführt werden kann. Der Vorteil den ich dabei erkenne ist in der guten Archivierbarkeit bei höchstmöglicher Lebensdauer zu finden.

300 TB mag sich erstmal rel. viel anhören doch für hochauflösende, mehrdimensionale Darstellungen bewegter Vorgänge - was nun wirklich keine TV-Filme sein müssen - ist es nicht soooo gigantisch. Die Datenzugriffszeiten sollten mit denen moderner Festkernspeicher vergleichbar sein - die problematischen Kontaktierungen und notwendigen periphären Bauelemente, welche gleichermaßen das Stör- und Ausfallrisiko dieser Speichermedien darstellen kann hier vollständig entfallen! Genau wie eine ordinäre Schallplatte oder eine CD trägt der Speicher nichts außer der Information! Er wird kontakt- und berührungslos gelesen, genau wie die Speicherscheiben in einer konventionellen Festplatte ohne deren komplizierte und störanfällige Mechanik samt dem Wust von Bauteilen für den jeweiligen, individuellen Controler zu benötigen.
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Beitrag4/9, Verfasst am: 10.08.2017, 12:41   

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Na ja, man weiss einfach zu wenig über das neue Medium.

Theoretisch könnte man bei so kleiner Fläche sicher eine Schreib-/Lesetechnik entwickeln, die eine Art DMA zulässt - also praktisch ein "Kartenleser" mit Köpfen in Nanotechnik Wink

Ich denke aber, dass die Angabe "Handfläche" sich nur auf diese Speichermenge (330TB) bezieht, real aber größere/längere "Bänder" mit dann eben einem Vielfachen dieser Speichermenge angedacht sind ...

Was mir nicht klar ist: mir ist bekannt, das bei herkömmlichen Festplatten in den letzten Jahren gigantische Fortschritte bei der Speicherdichte gemacht wurde. Worin liegt da überhaupt der Unterschied? Was ist an einer Magnetplatte so anders, als an einem Magnetband ? Und kann man dann überhaupt noch von "Band" reden ? Oder geht es einfach nur um ein neues Material für Festplatten-Platten (was für ein Wort Wink ) ?

Da kann man wohl nur die weitere Entwicklung abwarten ... wie eben in so vielen anderen Fällen auch. Man ist heute schnell dabei, eine neue Idee hoch zu jubeln - Realität geht aber meist anders Wink
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Beitrag5/9, Verfasst am: 10.08.2017, 18:44   

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Der Vorteil einer "Magnetkarte" zur runden Scheibe einer Festplatte besteht darin, daß die Karte eine definierte, immer exakt gleiche Positionierung im Lesegerät ermöglicht.

Sowas wie "Disk Daten Lesefehler" gehört damit der Vergangenheit an denn es ist belanglos wenn der "1. Sektor" plötzlich mal nicht mehr lesbar ist. Dann wird eben auf den 2. zugegriffen. Das alles ist mit drehenden Scheiben - ob Diskette oder HDD nicht machbar.

Als neues Medium für den Einsatz in Festplatten kann ich mir diese Geschichte nicht vorstellen. Das würde ja nicht viel Sinn machen, denn ohne diese Technologie aus der Hand zu geben könnte auch ein Konzern wie IBM den dann fälligen Bedarf an Laufwerken nicht alleine produzieren.

Naja, wie Dir bekannt ist bin ich sowieso ein militanter Verfechter des "Braunen Mediums" Smile

Allerdings, es stimmt schon, irgendwie lesen wir im Kaffeesatz und es bleibt zu hoffen, daß da bald etwas mehr an Informationen vorliegt.
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Beitrag6/9, Verfasst am: 10.08.2017, 19:31   

Betreff:
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MGW51 schrieb wie folgt:
Der Vorteil einer "Magnetkarte" zur runden Scheibe einer Festplatte besteht darin, daß die Karte eine definierte, immer exakt gleiche Positionierung im Lesegerät ermöglicht.


Das ist aber doch auch bei jeder Diskette/Festplatte so, die Disketten hatten z.B. das "Index-Loch".

Die Probleme bei Fehlern im 1.Sektor oder der Dateitabelle haben ja ganz andere Ursachen. Grundsätzlich kann man (und muss man können) auch bei der Magnetplatte immer exakt an die selbe Stelle fahren und auch defekte Sektoren einfach überspringen.

D.h. wenn man sich auf EIN Betriebssystem festlegen wollte/könnte, lägen diese kritischen Bereiche überhaupt nicht auf der Platte, sondern in Flash-ROMs o.ä. .... . Nur die "Flexibilität" bei der Wahl der Betriebssoftware erzwingt diese unbedingt erforderlichen Sektoren, deren Verlust dann erst einmal "tödlich" erscheint. Jeder "Datenretter" kann aber (gegen entsprechendes Kleingeld) trotzdem auf die anderen Sektoren zugreifen und Dateien wieder herstellen.

Selbst zu XT-Zeiten hatte ich schon ein "Copy-Option-Board", das griff einfach am Betriebssystem vorbei auf die Diskette zu und hebelte damit so ziemlich jeden Disketten-Kopierschutz aus oder konnte im PC unlesbare Disketten wieder herstellen. Das Ding hatte sogar Routinen, um sog. "weak bits" auf der Diskette noch lesen (und auch wieder erzeugen) zu können... ("weak bits" wurden z.T. absichtlich erzeugt als "Kopierschutz")

Die Möglichkeiten sind also gar nicht sooo anders, als bei einer (fiktiven) DMA-Magnetkarte Wink

P.S.: das Option Board ermöglichte mir vor allem auch auf z.B. AMIGA oder C64-Disketten zugreifen zu können ...
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Beitrag7/9, Verfasst am: 10.08.2017, 23:17   

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Zitat:
Das ist aber doch auch bei jeder Diskette/Festplatte so, die Disketten hatten z.B. das "Index-Loch".


Das ist schon richtig - allerdings stimmt es nur unter Bezug auf das Gehäuse. Die Daten selbst sind immer ganz woanders als beim letzten Mal weil eben der Datenträger niemals an der gleichen Stelle verharrt. Das aber ist m.E. der entscheidende Punkt welcher eine Entnahme und beliebige spätere Wiedereinsetzbarkeit ohne Probleme des "Suchens nach dem Anfang" ermöglicht. Damit braucht es keinerlei bewegliche Mechanik und auch keine "bewegliche" also suchende Elektronik. Kalibrierungen sind überflüssig, der Datenträger übernimmt das durch seine Formschlüssigkeit im "Lesegerät" und Verschleiß gibt es praktisch nicht.

Alle diese herkömmlichen runden Datenträger benutzen stets nur einen Lesekopf der auf mechanischem Weg in Position zu bringen ist. Zusätzlich muß auch noch der Datenträger selbst rotieren. Letzteres ist zwar die geringste Hürde doch eben auch dem größten Verschleiß unterliegend.

Lassen wir uns überraschen, vielleicht gibt es gar schon ganz bestimmte Einsatzgebiete, auf die hin so ein Datenträger extra entwickelt worden ist? Ich kann mir nicht vorstellen, daß IBM einfach so, den Geldsack zur Selbstbedienung hingestellt hat. Die meisten Gelder werden doch immer und überall gerne locker gemacht wenn es um militärische Forschung geht. . .
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Beitrag8/9, Verfasst am: 11.08.2017, 12:14   

Betreff: Noch ein paar Info's
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Noch dazu auf Golem gefunden:

" Gedacht ist das neue Bandlaufwerk für Cold Storage, dabei handelt es sich um Daten, die einmalig geschrieben und danach nur selten gelesen werden. Grundsätzlich eignet sich das Tape daher für Cloud-Server, wobei es dort allerdings mit Festplatten und künftig auch SSDs konkurriert. Flash Forward, das Joint Venture aus Toshiba und Western Digital, entwickelt Flash-Speicher mit sehr vielen Schichten und vier Bit pro Zelle (BiCS4 sowie BiCS3 X4).

Für das 330-Terabyte-Tape hat IBM eine verbesserte Servo-Steuertechnik für den Lese- und Schreibkopf und spezielle Algorithmen entwickelt. Wann das neue Bandlaufwerk kommerziell eingesetzt werden soll, sagte IBM nicht."


Vor allem der letzte Satz bestärkt mich in meiner ersten Meinung Wink
Was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, ist die Schreib-Lesetechnik - dazu habe ich leider nichts Genaues gefunden, aber wenn ich da "Lese- und Schreibkopf" (also Einzahl!) sehe, muss das irre aufwendig sein. Servos, die nm-genau arbeiten? OHA!
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Beitrag9/9, Verfasst am: 12.08.2017, 15:17   

Betreff:
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TipFox schrieb wie folgt:
aber wenn ich da "Lese- und Schreibkopf" (also Einzahl!) sehe, muss das irre aufwendig sein. Servos, die nm-genau arbeiten? OHA!


Lieber Jürgen, das geht allerdings an meinen Vorstellungen meilenweit vorbei!

Ich stimme Dir zu, daß es sehr schwer vorstellbar ist, ein solches Medium mit dieser Einkopf-Technik praxistauglich einzusetzen - wobei ich sowieso nicht glauben kann, daß die Menschheit etwas derart zweckentfremdetes wie einen Klauht wirklich haben will. Aber gut, gegen die Selbstverstümmelung und Selbstentmündigung werden wir nicht ankommen.

Aber sicher ist, daß das keine Aprilnachricht war Wink
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